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Laschar-Kapelle (Corres): Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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== Geschichte ==
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Die Einwohner von Corres zählten zur Pfarrei in [[Dürrmenz]]. Erst im Jahr 1900 wurde eine eigene Filialkirchgemeinde gegründet. Die Kapelle der Gemeinde wurde [[Erbaut::1912|1911/12]] nach Plänen von Th. Dolmetsch und F. Schuster aus Stuttgart erbaut. Sie wurde nach Oberstleutnant Wilhelm Laschar aus Großlichterfelde benannt, der den Kirchbau mit einer bedeutenden Spende erst ermöglichte und dessen Vorfahren als [[Waldenser]] zu den ersten Bewohnern des Ortes gezählt hatten. Bei einer umfangreichen Erneuerung 1973/74 wurde Inneres und Äußeres und der Eingangsbereich verändert.

== Beschreibung ==
Die Kapelle an der Hauptstraße besteht aus einem rechteckigen Saal, der nach Südosten in drei Seiten eines Achtecks schließt. Dem Altarraum ist die Sakristei angegliedert. Große Rechteckfenster, ursprünglich rundbogig geschlossen, durchbrechen die aus verputztem Holzfachwerk errichten Umfassungswände. Das Inntere erhält durch die sichtbar belassenen Ständer und Unterzugsbalken der falschen Holzdecke eine bescheidene Gliederung. Im Dachreiter hängt eine 1911 bei Kurtz in Stuttgart gegossene Glocke.

== Weblinks ==
*[http://www.kirchbau.de/php/300_datenblatt.php?id=2893&name=keiner kirchenbau.de]

[[Kategorie:Kirche (Ötisheim)]]
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[[Kategorie:Kirchengebäude]]
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Version vom 30. August 2020, 11:28 Uhr

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Die Laschar-Kapelle in Ötisheims Ortsteil Corres ist ein evangelisches Kirchengebäude.

Geschichte

Die Einwohner von Corres zählten zur Pfarrei in Dürrmenz. Erst im Jahr 1900 wurde eine eigene Filialkirchgemeinde gegründet. Die Kapelle der Gemeinde wurde 1911/12 nach Plänen von Th. Dolmetsch und F. Schuster aus Stuttgart erbaut. Sie wurde nach Oberstleutnant Wilhelm Laschar aus Großlichterfelde benannt, der den Kirchbau mit einer bedeutenden Spende erst ermöglichte und dessen Vorfahren als Waldenser zu den ersten Bewohnern des Ortes gezählt hatten. Bei einer umfangreichen Erneuerung 1973/74 wurde Inneres und Äußeres und der Eingangsbereich verändert.

Beschreibung

Die Kapelle an der Hauptstraße besteht aus einem rechteckigen Saal, der nach Südosten in drei Seiten eines Achtecks schließt. Dem Altarraum ist die Sakristei angegliedert. Große Rechteckfenster, ursprünglich rundbogig geschlossen, durchbrechen die aus verputztem Holzfachwerk errichten Umfassungswände. Das Inntere erhält durch die sichtbar belassenen Ständer und Unterzugsbalken der falschen Holzdecke eine bescheidene Gliederung. Im Dachreiter hängt eine 1911 bei Kurtz in Stuttgart gegossene Glocke.

Weblinks