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Großglattbach: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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== Sehenswürdigkeiten ==
== Sehenswürdigkeiten ==
[[File:Großglattbach 07-2016 - panoramio.jpg|thumb|St. Peter in Großglattbach]]
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* Von der ehemals stark befestigten [[Pfarrkirche St. Peter (Großglattbach)|Pfarrkirche St. Peter]] wird vermutet, dass sie aus und auf einer Burg entstand.
* Die ehemals stark befestigte Wehrkirche [[Pfarrkirche St. Peter (Großglattbach)|St. Peter]] geht vermutlich auf eine Burg zurück.
* Die [[Markuskirche (Großglattbach)|Markuskirche]] auf dem Friedhof ist die zweite historische Kirche des Ortes.
* Das [[Rathaus Großglattbach]] stammt aus dem Jahr [[1837]].
* Das [[Rathaus Großglattbach]] stammt aus dem Jahr [[1837]].
* Das ebenfalls noch erhaltene Backhaus wird auf [[1839]] datiert.
* Das ebenfalls noch erhaltene Backhaus wird auf [[1839]] datiert.
* Friedhofskirche
* [[Ehemalige Kelter Großglattbach|Ehemalige Kelter]]
* [[Ehemalige Kelter Großglattbach|Ehemalige Kelter]]


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[[Kategorie:Ortschaft]]
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Version vom 25. März 2020, 21:44 Uhr

OpenStreetMap
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Wappen von Großglattbach

Großglattbach ist ein Teilort von Mühlacker im Enzkreis.

Geschichte

Großglattbach im Kieserschen Forstlagerbuch 1682

Auf dem Riedberg sind Siedlungsaktivitäten der steinzeitlichen Bandkeramikerkultur feststellbar.

Aus der Römerzeit sind Scherben am Schlossbuckel zu nennen. Möglicherweise sind die Baufundamente bei der Flur Weiler auf dem Riedberg römischen Ursprungs.

Großglattbach wurde erstmals 782 im Lorscher Codex als Glatebach genannt. Es liegt an einem Verkehrsknotenpunkt mehrerer alter Römerwege und dürfte wohl zur frühen Frankenzeit aus diesem Anlass angelegt worden sein.

Im 9. Jahrhundert waren Teile von Glattbach im Besitz des Kloster Weißenburg, die Pfarrkirche St. Petrus und die etwas außerhalb des Ortes liegende ältere Kirche St. Markus. Aus dem Jahr 1082 ist verbrieft, daß das Kloster Reichenau hier Besitztümer erhielt. Im 12. Jahrhundert ist Glattbach im Schenkungsbuch des Klosters Hirsau erwähnt. 1103 wird erstmals ein Angehöriger eines Ortsadels erwähnt, welche wohl Gefolgsleute der Grafen von Calw gewesen waren. Die Burg dürfte damals wohl auf dem Schlossbuckel gelegen haben. Größere Besitztümer im 13. und 14. Jahrhundert hatten die Zisterzienserabteien Herrenalb und ab 1243 Kloster Maulbronn. Im 14. Jahrhundert gelang der ganze Ort in den Besitz von Maulbronn.

Nach ständigen Auseinandersetzungen zwischen Württemberg und der Pfalz wurde das Dorf 1504 württembergisch. 1842 kam Großglattbach zum Oberamt Vaihingen. 1971 im Rahmen der Verwaltungsreform kam Großglattbach zu Mühlacker.

Wappen

Das Wappen von Großglattbach zeigt auf goldenem Hintergrund eine schräg gestellte rote Raute. Es wurde am 27. April 1956 verliehen.

Sehenswürdigkeiten

St. Peter in Großglattbach

Weblinks

 Commons: Großglattbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien



Städte und Gemeinden (inklusive Stadtteile, Teilorte und Orte) im Enzkreis

Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.


Der Stadtteil Dürrmenz sowie die Teilorte Enzberg, Großglattbach, Lienzingen, Lomersheim und Mühlhausen (Enz) bilden zusammen die große Kreisstadt Mühlacker.