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Gustav Dittler war mit Luise, geb. Pfeffinger aus [[Tiefenbronn]], verheiratet. Aus der Ehe entstammen fünf Söhne: [[Gustav Dittler|Gustav]], [[Emil Dittler|Emil]], [[Eugen Dittler|Eugen]], Otto (wurde nur 13 Jahre alt) und [[Max Dittler|Max]]. |
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Von seinen vier Söhnen übernahmen Gustav als Ingenieur und Eugen als Kaufmann den Betrieb des Vaters. Sein zweiter Sohn Emil Dittler wurde bekannt und berühmt als Bildhauer. Wohnhaus und Fabrik des ''Messing-Dittler'' wurden durch den [[Luftangriff auf Pforzheim]] 1945 völlig zerstört. |
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Version vom 6. Februar 2020, 15:15 Uhr
Gustav Dittler (* 18. Oktober 1839 in Wilferdingen, † 1919 in Pforzheim) war ein Metallwarenfabrikant.
Leben und Wirken
Gustav Dittler war das zwölfte Kind des Rößlewirtes Carl Dittler. Schon früh wandte sich Gustav dem metallverarbeitenden Beruf zu. Nach Lehr- und Wanderjahren in den europäischen Osten, bis hinunter an das Schwarze Meer, gründete er in seiner Vaterstadt Pforzheim einen Betrieb, der sich bald auf die Herstellung von Messingarmaturen spezialisierte, damals ein viel gebrauchter Artikel für die Verbesserung sanitärer Einrichtungen. Seine Fabrik in der Leopoldstraße, an der Roßbrücke, war ein beachtliches Unternehmen. Bald nannte man ihn in Pforzheim nur noch den „Messing-Dittler“.
Gustav Dittler war mit Luise, geb. Pfeffinger aus Tiefenbronn, verheiratet. Aus der Ehe entstammen fünf Söhne: Gustav, Emil, Eugen, Otto (wurde nur 13 Jahre alt) und Max.
Von seinen vier Söhnen übernahmen Gustav als Ingenieur und Eugen als Kaufmann den Betrieb des Vaters. Sein zweiter Sohn Emil Dittler wurde bekannt und berühmt als Bildhauer. Wohnhaus und Fabrik des Messing-Dittler wurden durch den Luftangriff auf Pforzheim 1945 völlig zerstört.
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