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Dillweißenstein: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[Bild:Eingang Dillweißenstein.jpg|thumb|Schild am Ortseingang Dillweißenstein]]
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'''Dillweißenstein''' ist ein [[Stadtteil]] [[Pforzheim]]s, er schliesst sich mit einigen Kilometern Abstand zur eigentlichen Stadt im Süden an und hat ca. 2000 Einwohner. Durchflossen wird der malerische Stadtteil von der [[Nagold (Fluss)|Nagold]].
'''Dillweißenstein''' ist ein [[Stadtteil]] [[Pforzheim]]s, er schließt sich mit einigen Kilometern Abstand zur eigentlichen Stadt im Süden an und hat circa 2000 Einwohner. Durchflossen wird der malerische Stadtteil von der [[Nagold (Fluss)|Nagold]].


== Geschichte ==
== Geschichte ==
Dillweißenstein entstand [[1890]] aus den ursprünglich selbständigen Dörfern '''Dillstein''' (Ortskern um den heutigen [[Ludwigsplatz]]) und '''Weißenstein''' (Ortskern bei der [[Burg Rabeneck]]). Die Zusammenlegung bahnte sich schon [[1865]] mit der Zusammenlegung der Kichengemeinden an. Die Gemeinde, damals noch ''Dill-Weißenstein'' geschrieben, war bis [[1913]] selbstständig.
Dillweißenstein entstand [[1890]] aus den ursprünglich selbstständigen Dörfern '''Dillstein''' (Ortskern um den heutigen [[Ludwigsplatz]]) und '''Weißenstein''' (Ortskern bei der [[Burg Rabeneck]]). Die Zusammenlegung bahnte sich schon [[1865]] mit der Zusammenlegung der Kichengemeinden an. Die Gemeinde, damals noch ''Dill-Weißenstein'' geschrieben, war bis [[1913]] selbstständig.
Im September [[1904]] gab es die ersten Überlegungen zu einer Eingemeindung Dillweißensteins, doch diese wurden erstmal um einige Jahre verschoben. Zwischen [[1907]] und [[1908]] wurde eine Denkschrift verfasst, in dieser Denkschrift wurden die Vor- und Nachteile für beide Orte bei einer Eingemeindung aufgeführt. Doch es dauerte weiter 4 Jahre bis die Eingemeindung beschlossen wurde. Die Dillweißensteiner feierten den Abschied ihrer Selbständigkeit mit einem Festzug durch den ganzen Ort in der Nacht zum [[1. Januar]] 1913.
Im September [[1904]] gab es die ersten Überlegungen zu einer Eingemeindung Dillweißensteins, doch diese wurden erstmal um einige Jahre verschoben. Zwischen [[1907]] und [[1908]] wurde eine Denkschrift verfasst, in welcher die Vor- und Nachteile für beide Orte bei einer Eingemeindung aufgeführt wurden. Doch es dauerte weitere vier Jahre bis die Eingemeindung beschlossen wurde. Die Dillweißensteiner feierten den Abschied ihrer Selbstständigkeit mit einem Festzug durch den ganzen Ort in der Nacht zum [[1. Januar]] 1913.


== Schulen ==
== Schulen ==

Version vom 29. Januar 2007, 19:58 Uhr

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Schild am Ortseingang Dillweißenstein

Dillweißenstein ist ein Stadtteil Pforzheims, er schließt sich mit einigen Kilometern Abstand zur eigentlichen Stadt im Süden an und hat circa 2000 Einwohner. Durchflossen wird der malerische Stadtteil von der Nagold.

Geschichte

Dillweißenstein entstand 1890 aus den ursprünglich selbstständigen Dörfern Dillstein (Ortskern um den heutigen Ludwigsplatz) und Weißenstein (Ortskern bei der Burg Rabeneck). Die Zusammenlegung bahnte sich schon 1865 mit der Zusammenlegung der Kichengemeinden an. Die Gemeinde, damals noch Dill-Weißenstein geschrieben, war bis 1913 selbstständig. Im September 1904 gab es die ersten Überlegungen zu einer Eingemeindung Dillweißensteins, doch diese wurden erstmal um einige Jahre verschoben. Zwischen 1907 und 1908 wurde eine Denkschrift verfasst, in welcher die Vor- und Nachteile für beide Orte bei einer Eingemeindung aufgeführt wurden. Doch es dauerte weitere vier Jahre bis die Eingemeindung beschlossen wurde. Die Dillweißensteiner feierten den Abschied ihrer Selbstständigkeit mit einem Festzug durch den ganzen Ort in der Nacht zum 1. Januar 1913.

Schulen

Sehenswürdigkeiten