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Max Kollmar: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Max Kollmar''' (* [[Geburtstag::24. November]] [[Geburtsjahr::1872]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::4. März]] [[Todesjahr::1966]]) war [[Ist::Schmuckfabrikant]] in [[Tätig in::Pforzheim]].
'''Max Kollmar''' (* [[Geburtstag::24. November]] [[Geburtsjahr::1872]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::4. März]] [[Todesjahr::1966]]) war [[Ist::Schmuckfabrikant]] in [[Tätig in::Pforzheim]].


Kollmar war Direktor der Uhrkettenfabrik [[Kollmar & Jourdan AG]] in [[Pforzheim]]. Nach [[1945]] ließ er die im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] vollständig zerstörte Firma wieder aufbauen. Die Firma leistete einen bedeutenden Beitrag zur Schmuckherstellung.
Er war der Sohn des Zimmermanns Adolf Heinrich Kollmar (1835-1897), machte eine kaufmännische Ausbildung und wurde Direktor der Uhrkettenfabrik [[Kollmar & Jourdan AG]] in [[Pforzheim]], die entfernte Verwandte gegründet hatten. Nach [[1945]] wirkte er am Wiederaufbau der im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] vollständig zerstörten Firma mit.

Er war Meister vom Stuhl der [[Freimaurerloge Reuchlin]] in Pforzheim.

Er war verheiratet mit {{Verheiratet mit|Alma Glöcklen}} (1886-1982). Der Ehe entstammten fünf Kinder.


== Ehrungen ==
== Ehrungen ==

Version vom 26. Dezember 2019, 19:43 Uhr

Max Kollmar (* 24. November 1872 in Pforzheim; † 4. März 1966) war Schmuckfabrikant in Pforzheim.

Er war der Sohn des Zimmermanns Adolf Heinrich Kollmar (1835-1897), machte eine kaufmännische Ausbildung und wurde Direktor der Uhrkettenfabrik Kollmar & Jourdan AG in Pforzheim, die entfernte Verwandte gegründet hatten. Nach 1945 wirkte er am Wiederaufbau der im Zweiten Weltkrieg vollständig zerstörten Firma mit.

Er war Meister vom Stuhl der Freimaurerloge Reuchlin in Pforzheim.

Er war verheiratet mit Alma Glöcklen (1886-1982). Der Ehe entstammten fünf Kinder.

Ehrungen

  • 1952: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland

Literatur

  • Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? : das Deutsche Who's Who. – Berlin: Arani, 1955

Weblinks