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Karl Joseph Bouginé: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Er studierte von 1753 bis 1756 Theologie in Tübingen und kam dann als Hilfspfarrer nach Pforzheim. 1758 wurde er ans Gymnasium nach Karlsruhe berufen, wo er Latein und Gelehrtengeschichte unterrichtete. 1780 wurde er badischer Kirchenrat, 1790 wurde er Rektor des Gymnasiums.
Er studierte von 1753 bis 1756 Theologie in Tübingen und kam dann als Hilfspfarrer nach Pforzheim. 1758 wurde er ans Gymnasium nach Karlsruhe berufen, wo er Latein und Gelehrtengeschichte unterrichtete. 1780 wurde er badischer Kirchenrat, 1790 wurde er Rektor des Gymnasiums.


Er heiratete [[Heirat::1765]] [[Verheiratet mit::Johanne Eleonore Mylius]] († 1784), der Ehe entstammten acht Kinder. Seine zweite Ehe mit [[Verheiratet mit (2)::Wilhelmine Christine Olnhausen]] blieb kinderlos.
Er heiratete [[Heirat::1765]] [[Verheiratet mit::Johanne Eleonore Mylius]] († 1784), der Ehe entstammten acht Kinder. Seine zweite Ehe mit {{Verheiratet mit (2)|Wilhelmine Christine Olnhausen}} blieb kinderlos.


== Weblinks ==
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Version vom 5. Juni 2026, 22:11 Uhr

Karl Joseph Bouginé (* 22. März 1735 in Pforzheim; † 29. Mai 1797 in Karlsruhe) war erst Hilfspfarrer in Pforzheim, später Rektor des Karlsruher Gymnasiums und badischer Kirchenrat.

Leben

Er studierte von 1753 bis 1756 Theologie in Tübingen und kam dann als Hilfspfarrer nach Pforzheim. 1758 wurde er ans Gymnasium nach Karlsruhe berufen, wo er Latein und Gelehrtengeschichte unterrichtete. 1780 wurde er badischer Kirchenrat, 1790 wurde er Rektor des Gymnasiums.

Er heiratete 1765 Johanne Eleonore Mylius († 1784), der Ehe entstammten acht Kinder. Seine zweite Ehe mit Wilhelmine Christine Olnhausen blieb kinderlos.

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