Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
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Johann Valentin Andreae: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Johann Valentin Andreae''' (* [[Geburtstag::17. August]] [[Geburtsjahr::1586]] in {{Geboren in|Herrenberg}}; † [[Todestag::27. Juni]] [[Todesjahr::1654]] in {{Gestorben in|Stuttgart}}) war lutherischer [[Ist::Theologe]]. |
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Er war ab 1614 Diakon in [[Tätig in::Vaihingen an der Enz]], ab 1620 Superintendent in [[Tätig in::Calw]]. Bei der Plünderung von Calw 1634 verlor er sein Haus und seine Bibliothek. 1639 wurde er Hofprediger und Konsistorialrat in Stuttgart, 1641 Dr. theol. |
Er war ab 1614 Diakon in [[Tätig in::Vaihingen an der Enz]], ab 1620 Superintendent in [[Tätig in::Calw]]. Andreae gründete in Calw die „christliche, gottliebende Gesellschaft“, aus der die bis 1923 bestehende [[Färberstiftung]] hervorging. Bei der Plünderung von Calw 1634 verlor er sein Haus und seine Bibliothek. 1639 wurde er Hofprediger und Konsistorialrat in Stuttgart, wo er 1641 zum Dr. theol. promovierte. Andreae regelte nach dem Dreißigjährigen Krieg die Neuorganisation der Pfarrerausbildung und die Einfühhrung der allgemeinen Schulpflicht in Württemberg. 1650 trat err aus der Kirchenleitung aus und wurde Generalsuperintendent und Abt von Bebenhausen. 1654 sollte er Abt von Adelberg werden, verstarb jedoch noch vor Amtsantritt. |
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== Weblinks == |
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*[https://www.deutsche-biographie.de/sfz960.html#ndbcontent deutsche-biographie.de] |
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Version vom 28. Juni 2019, 14:40 Uhr
Johann Valentin Andreae (* 17. August 1586 in Herrenberg; † 27. Juni 1654 in Stuttgart) war lutherischer Theologe.
Er war ab 1614 Diakon in Vaihingen an der Enz, ab 1620 Superintendent in Calw. Andreae gründete in Calw die „christliche, gottliebende Gesellschaft“, aus der die bis 1923 bestehende Färberstiftung hervorging. Bei der Plünderung von Calw 1634 verlor er sein Haus und seine Bibliothek. 1639 wurde er Hofprediger und Konsistorialrat in Stuttgart, wo er 1641 zum Dr. theol. promovierte. Andreae regelte nach dem Dreißigjährigen Krieg die Neuorganisation der Pfarrerausbildung und die Einfühhrung der allgemeinen Schulpflicht in Württemberg. 1650 trat err aus der Kirchenleitung aus und wurde Generalsuperintendent und Abt von Bebenhausen. 1654 sollte er Abt von Adelberg werden, verstarb jedoch noch vor Amtsantritt.