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Künstlerkolonie: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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== Straßenname ==
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Die Siedlung wurde schon lange volkstümlich Künsterkolonie genannt, da dort viele Künstler wohnten. Später wurde die Bezeichnung als offizieller Name genommen und [[1966]] die Verlängerung nach Westen erst in [[Dobelstraße]] und später im Zuge der Eingemeindung Eutingens [[1975]] in [[Erwin-Aichele-Straße]] umbenannt.
Die Siedlung wurde schon lange volkstümlich Künsterkolonie genannt, da dort viele Künstler wohnten. [[1909]] gründeten die Pforzheimer Künstler [[Emil Bäuerle]], [[Georg Kleemann]], [[Julius Müller-Salem]] und [[Peter Paul Pfeifer]] die Künstlerkolonie, die ihren Name nach der berühmten Jugendstil-Künstlerkolonie auf der Darmstädter Mathildenhöhe erhielt. Später wurde die Bezeichnung als offizieller Name genommen und [[1966]] die Verlängerung nach Westen erst in [[Dobelstraße]] und später im Zuge der Eingemeindung Eutingens [[1975]] in [[Erwin-Aichele-Straße]] umbenannt.
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: {{Straßennamen Pforzheim}}
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: *Christoph Timm,

: Pforzheim, Kulturdenkmale in den Ortsteilen, Band 2, ISBN 3-89735-428-9
:Verlag Regionalkultur
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== Weblinks ==
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Version vom 9. November 2008, 16:08 Uhr

Die Künstlerkolonie ist eine Straße im Pforzheimer Stadtteil Eutingen.

Straßenname

Die Siedlung wurde schon lange volkstümlich Künsterkolonie genannt, da dort viele Künstler wohnten. 1909 gründeten die Pforzheimer Künstler Emil Bäuerle, Georg Kleemann, Julius Müller-Salem und Peter Paul Pfeifer die Künstlerkolonie, die ihren Name nach der berühmten Jugendstil-Künstlerkolonie auf der Darmstädter Mathildenhöhe erhielt. Später wurde die Bezeichnung als offizieller Name genommen und 1966 die Verlängerung nach Westen erst in Dobelstraße und später im Zuge der Eingemeindung Eutingens 1975 in Erwin-Aichele-Straße umbenannt.

Literatur

Ulf Rathje: Die Straßennamen der Stadt Pforzheim – ihre Herkunft und Bedeutung, Verlag der Stadt Pforzheim (1992), ISBN 3-9802822-2-8
*Christoph Timm,
Pforzheim, Kulturdenkmale in den Ortsteilen, Band 2, ISBN 3-89735-428-9
Verlag Regionalkultur