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Wilhelm Großmann (Fabrikant): Unterschied zwischen den Versionen
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'''Wilhelm Großmann''' (* 8. Januar [[Geburtsjahr::1843]] in Adelsheim; † 19. November [[Todesjahr::1917]]) war Maschinenfabrikant in [[Pforzheim]]. |
'''Wilhelm Großmann''' (* [[Geburtstag::8. Januar]] [[Geburtsjahr::1843]] in Adelsheim; † [[Todestag::19. November]] [[Todesjahr::1917]]) war [[Ist::Unternehmer|Maschinenfabrikant]] in [[Pforzheim]]. |
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Er war als Maschinenbauer bei [[Benckiser]] tätig und gründete mit [[Gustav Böhler]] eine eigene Maschinenfabrik, die er nach Böhlers Tod alleine weiter führte. Er gehörte ab 1875 dem Bürgerausschuss an und setzte sich für den Bau der Grösseltalwasserleitung und des Elektrizitätswerks ein. Im Kirchengemeinderat setzte er sich für den Bau der Stadtkirche auf dem Lindenplatz ein. Er war außerdem zeitweise Mitglied der Handelskammer und Beisitzer des Gewerbegerichts. |
Er war als Maschinenbauer bei [[Benckiser]] tätig und gründete mit [[Gustav Böhler]] eine eigene Maschinenfabrik, die er nach Böhlers Tod alleine weiter führte. Er gehörte ab 1875 dem Bürgerausschuss an und setzte sich für den Bau der Grösseltalwasserleitung und des Elektrizitätswerks ein. Im Kirchengemeinderat setzte er sich für den Bau der Stadtkirche auf dem Lindenplatz ein. Er war außerdem zeitweise Mitglied der Handelskammer und Beisitzer des Gewerbegerichts. |
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Version vom 16. Februar 2019, 01:43 Uhr

Wilhelm Großmann (* 8. Januar 1843 in Adelsheim; † 19. November 1917) war Maschinenfabrikant in Pforzheim.
Er war als Maschinenbauer bei Benckiser tätig und gründete mit Gustav Böhler eine eigene Maschinenfabrik, die er nach Böhlers Tod alleine weiter führte. Er gehörte ab 1875 dem Bürgerausschuss an und setzte sich für den Bau der Grösseltalwasserleitung und des Elektrizitätswerks ein. Im Kirchengemeinderat setzte er sich für den Bau der Stadtkirche auf dem Lindenplatz ein. Er war außerdem zeitweise Mitglied der Handelskammer und Beisitzer des Gewerbegerichts.
Literatur
- Donatus Weber (Hrsg.): Pforzheim im Weltkrieg. Seine Söhne und Helden. Pforzheim 1915 und Folgejahre, S. 342. (online)