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Altes Kurhotel (Würm): Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Kurhotel, Würmtalstraße 117 in Würm (Pforzheim), historische Postkarte.png|thumb|Kurhotel im Schwarzwald mit Festsaal und Aussichtsterrassen, 1898.]] |
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[[Datei:Ehem. Kurhotel, Würmtalstraße 117 in Würm (Pforzheim), Deckenmalerei im Stil des Neobarock mit Szene aus der „Commedia dell'Arte“, 1898.jpg|thumb|Deckenmalerei im Stil des Neobarock mit Szene aus der „Commedia dell'Arte“]] |
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Das '''Kurhotel Würmthal''' (heute '''Altes Kurhotel''') an der Würmtalstraße 117 in [[Würm]] wurde von [[Heinrich Mayer]] in den Jahren 1898 bis 1907 nach Entwürfen des Architekten und Bezirksbaukontrolleurs [[Albert Rau]] aus Pforzheim mit einer reich gegliederten Ziegelfassade im Stil der Hannover'schen Bauschule erbaut. |
Das '''Kurhotel Würmthal''' (heute '''Altes Kurhotel''') an der Würmtalstraße 117 in [[Würm]] wurde von [[Heinrich Mayer]] in den Jahren 1898 bis 1907 nach Entwürfen des Architekten und Bezirksbaukontrolleurs [[Albert Rau]] aus Pforzheim mit einer reich gegliederten Ziegelfassade im Stil der Hannover'schen Bauschule erbaut. |
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* '''Würmtalstraße 117, ehem. Kurhotel |
* '''Würmtalstraße 117, ehem. Kurhotel'''. In: Christoph Timm: ''Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen,'' Pforzheim 2006, S. 235-237. |
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Version vom 27. Januar 2019, 10:56 Uhr


Das Kurhotel Würmthal (heute Altes Kurhotel) an der Würmtalstraße 117 in Würm wurde von Heinrich Mayer in den Jahren 1898 bis 1907 nach Entwürfen des Architekten und Bezirksbaukontrolleurs Albert Rau aus Pforzheim mit einer reich gegliederten Ziegelfassade im Stil der Hannover'schen Bauschule erbaut.
Seit 1938 wurde das Gebäude kurzzeitig andersweitig genutzt.
2013 wurde das historische Gebäude originalgetreu restauriert und dient seitdem wieder als Kurhotel.
Das Bauwerk verfügt über mehrere große historische Festsäle mit Deckenmalereien im Stil des Neobarock aus dem Jahre 1898 mit Szenen aus der „Commedia dell'Arte“.
Literatur
- Würmtalstraße 117, ehem. Kurhotel. In: Christoph Timm: Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen, Pforzheim 2006, S. 235-237.