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Graevenitzsches Schloss: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[Bild:Graevenitzsches Schloss v.Norden.jpg|thumb|Das Graevenitzsche Schloss von Norden, der Rückseite]]
[[Bild:Graevenitzsches Schloss v.Norden.jpg|thumb|Das Graevenitzsche Schloss von Norden, der Rückseite]]
Das '''Graevenitzsche Schloss''' wurde [[1729]]-[[1730]] vom italienischen Baumeister Paolo Retti für Reichsgraf Friedrich Wilhelm von Graevenitz erbaut.
Das '''Graevenitzsche Schloss''' wurde [[1729]]-[[1730]] vom italienischen Baumeister [[Paolo Retti]] für Reichsgraf [[Friedrich Wilhelm von Graevenitz]] erbaut.


Es ist direkt neben dem [[Heimsheim]]er Wahrzeichen, dem [[Schleglerschloss]], auf alten Burgresten erbaut. Nachdem Graevenitz sein Heimsheimer Lehen schon [[1733]] wieder verlor, übernahm es Herzogin Maria Augusta als Witwensitz.
Es ist direkt neben dem [[Heimsheim]]er Wahrzeichen, dem [[Schleglerschloss]], auf alten Burgresten erbaut. Nachdem Graevenitz sein Heimsheimer Lehen schon [[1733]] wieder verlor, übernahm es Herzogin Maria Augusta als Witwensitz.
Seit [[1812]] ist der prächtige Barockbau in Besitz der Stadt Heimsheim. Der Festsaal mit Stuckmarmorwänden und dem Deckengemälde "Herakles am Scheideweg" von Carlo Carlone ausgestattet.
Seit [[1812]] ist der prächtige Barockbau im Besitz der Stadt Heimsheim. Der Festsaal ist mit Stuckmarmorwänden und dem Deckengemälde "Herakles am Scheideweg" von [[Carlo Carlone]] ausgestattet.


Bis [[1974]] diente das Gebäude als Schulhaus. In den Jahren [[1982]]-[[1983]] wurde das Schloss grundlegend renoviert und wird seither als Rathaus, Grundbuchamt und Bücherei genutzt.
Bis [[1974]] diente das Gebäude als Schulhaus. In den Jahren [[1982]]-[[1983]] wurde das Schloss grundlegend renoviert und wird seither als Rathaus, Grundbuchamt und Bücherei genutzt.

Version vom 14. November 2018, 10:51 Uhr

Das Graevenitzsche Schloss von Norden, der Rückseite

Das Graevenitzsche Schloss wurde 1729-1730 vom italienischen Baumeister Paolo Retti für Reichsgraf Friedrich Wilhelm von Graevenitz erbaut.

Es ist direkt neben dem Heimsheimer Wahrzeichen, dem Schleglerschloss, auf alten Burgresten erbaut. Nachdem Graevenitz sein Heimsheimer Lehen schon 1733 wieder verlor, übernahm es Herzogin Maria Augusta als Witwensitz.

Seit 1812 ist der prächtige Barockbau im Besitz der Stadt Heimsheim. Der Festsaal ist mit Stuckmarmorwänden und dem Deckengemälde "Herakles am Scheideweg" von Carlo Carlone ausgestattet.

Bis 1974 diente das Gebäude als Schulhaus. In den Jahren 1982-1983 wurde das Schloss grundlegend renoviert und wird seither als Rathaus, Grundbuchamt und Bücherei genutzt.