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Friedrich Hölderlin: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 24. Juli 2018, 21:34 Uhr
Johann Christian Friedrich Hölderlin (* 20. März 1770 in Lauffen am Neckar; † 7. Juni 1843 in Tübingen) war ein bedeutender deutscher Lyriker.
1786 wird Hölderlin am Seminar im Kloster Maulbronn aufgenommen. Hier verliebt er sich in die jüngste Tochter des Klosterverwalters, Louise Nast, und verarbeitet diese Beziehung auch literarisch.
Hölderlin gilt als einer der wichtigsten Dichter der deut- schen Sprache. Er hat durch Sprachgewalt und Verdichtung maßgebliche Grundlagen für die Dichtung des 20. Jahr- hunderts gelegt. Geboren in Lauffen/Neckar absolvierte er die traditionelle württembergische Theologenlaufbahn, auch in Maulbronn (178ólBB). Er wandte sich jedoch von der Theologie ab und lebte als freier Dichter, bevor er sich geistig zerrüttet in den Tübinger Iurm zurückzog. Neben seinen Gedichten entstanden vor allem Übersetzungen (Antigone) und Romane (Hyperion). Seine MaulbronnerZeit ist von der ersten Liebe zu Louise Nast bestimmt. Gleichzei- tig entstehen seine ersten Gedichte, die er im sogenannten Quartheft der MauIbronner Gedichtezusammen fasste.