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Johanna Hermine Rothschild (geb. Schöninger): Unterschied zwischen den Versionen
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'''Johanna Hermine Rothschild geb. Schöninger''' (geb. 23. Juni 1893 in Engelsbrand als Johanna Schöninger ; gest. 28. August 1942 im KZ Auschwitz) war ein Pforzheimer Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung und damit der „[[Scho’a]]“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust). Sie hat die nationalsozialistische Judenverfolgung und die „[[Scho’a]]“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) nicht überlebt. |
'''Johanna Hermine Rothschild geb. Schöninger''' (geb. 23. Juni 1893 in Engelsbrand als Johanna Schöninger ; gest. 28. August 1942 im KZ Auschwitz) war ein Pforzheimer Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung und damit der „[[Scho’a]]“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust). Sie hat die nationalsozialistische Judenverfolgung und die „[[Scho’a]]“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) nicht überlebt. |
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Adolf Rothschild wurde wie 194 weitere Personen am [[22. Oktober]] [[1940]] aus [[Pforzheim]] in das südfranzösische Internierungslager [[Gurs]] am Nordrand der Pyrenäen deportiert. Vom Lager Drancy wurde sie am 28. August 1942 in das KZ Auschwitz deportiert. |
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Version vom 17. Juni 2018, 03:28 Uhr
Johanna Hermine Rothschild geb. Schöninger (geb. 23. Juni 1893 in Engelsbrand als Johanna Schöninger ; gest. 28. August 1942 im KZ Auschwitz) war ein Pforzheimer Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung und damit der „Scho’a“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust). Sie hat die nationalsozialistische Judenverfolgung und die „Scho’a“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) nicht überlebt.
Schicksal
Sie war die Ehefrau des jüdischen Uhrenfabrikanten Adolf Rothschild. Sie war die Mutter von Lisa Rothschild (geb. am 19. Dezember 1918 in Pforzheim), die nach Großbritannien emigrierte. Johanna Hermine Rothschild wurde wie 194 weitere Personen am 22. Oktober 1940 aus Pforzheim in das südfranzösische Internierungslager Gurs am Nordrand der Pyrenäen deportiert. Vom Lager Drancy wurde sie am 28. August 1942 in das KZ Auschwitz deportiert.
Erinnerung
Im Rahmen der Aktion "Stolpersteine" wurde 2008 für ihn am 13. März ein Stein vor ihrer letzten Wohnadresse, der Baumstraße 10, in den Boden eingelassen.
Literatur
- Gerhard Brändle: „Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim“, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0