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Adolf Rothschild: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[Bild:080313 PF Stolpersteine Rothschild1.jpg|thumb|Stolperstein für Adolf Rothschild]]
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'''Adolf Rothschild''' (geb. [[19. Juni]] [[1869]] in Öhringen; gest. 28. August 1942 im KZ Auschwitz)
'''Adolf Rothschild''' (geb. [[19. Juni]] [[1869]] in Öhringen; gest. 28. August 1942 im KZ Auschwitz) war ein Pforzheimer Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung und damit der „[[Scho’a]]“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust). Er hat die nationalsozialistische Judenverfolgung und die „[[Scho’a]]“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) nicht überlebt.


== Familie ==
== Familie ==
Er war der Ehemann von Johanna Hermine Rothschild, geb. Schöninger und der Vater von Lisa Rothschild.
Der jüdische Uhrenfabrikant war der Ehemann von Johanna Hermine Rothschild, geb. Schöninger und der Vater von Lisa Rothschild.




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== Schicksal ==
== Schicksal ==

Er war Mitglied der [[jüdisch]]en Gemeinde, Uhrenfabrikant und Opfer des [[Nationalsozialismus]].


Adolf Rothschild wurde wie 194 weitere Personen am [[22. Oktober]] [[1940]] aus [[Pforzheim]] in das südfranzösische Internierungslager [[Gurs]] am Nordrand der Pyrenäen deportiert. Vom Lager Drancy wurde er am 28. August 1942 in das KZ Auschwitz deportiert.
Adolf Rothschild wurde wie 194 weitere Personen am [[22. Oktober]] [[1940]] aus [[Pforzheim]] in das südfranzösische Internierungslager [[Gurs]] am Nordrand der Pyrenäen deportiert. Vom Lager Drancy wurde er am 28. August 1942 in das KZ Auschwitz deportiert.

Version vom 16. Juni 2018, 17:07 Uhr

Stolperstein für Adolf Rothschild

Adolf Rothschild (geb. 19. Juni 1869 in Öhringen; gest. 28. August 1942 im KZ Auschwitz) war ein Pforzheimer Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung und damit der „Scho’a“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust). Er hat die nationalsozialistische Judenverfolgung und die „Scho’a“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) nicht überlebt.

Familie

Der jüdische Uhrenfabrikant war der Ehemann von Johanna Hermine Rothschild, geb. Schöninger und der Vater von Lisa Rothschild.



Schicksal

Adolf Rothschild wurde wie 194 weitere Personen am 22. Oktober 1940 aus Pforzheim in das südfranzösische Internierungslager Gurs am Nordrand der Pyrenäen deportiert. Vom Lager Drancy wurde er am 28. August 1942 in das KZ Auschwitz deportiert.


Erinnerung

Im Rahmen der Aktion "Stolpersteine" wurde 2008 für ihn am 13. März ein Stein vor seiner letzten Wohnadresse, der Baumstraße 10, in den Boden eingelassen.

Literatur

  • Gerhard Brändle: „Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim“, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0

Weblinks