Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!
Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenz![]()
mail.de
Adolf Rothschild: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
[[Bild:080313 PF Stolpersteine Rothschild1.jpg|thumb|Stolperstein für Adolf Rothschild]] |
[[Bild:080313 PF Stolpersteine Rothschild1.jpg|thumb|Stolperstein für Adolf Rothschild]] |
||
'''Adolf Rothschild''' ( |
'''Adolf Rothschild''' (geb. [[19. Juni]] [[1869]] in Öhringen; gest. 28. August 1942 im KZ Auschwitz) |
||
== Familie == |
|||
Er war der Ehemann von Johanna Hermine Rothschild, geb. Schöninger und der Vater von Lisa Rothschild. |
|||
== Schicksal == |
|||
Er war Mitglied der [[jüdisch]]en Gemeinde, Uhrenfabrikant und Opfer des [[Nationalsozialismus]]. |
|||
| ⚫ | |||
| ⚫ | |||
== Erinnerung == |
== Erinnerung == |
||
Version vom 16. Juni 2018, 17:06 Uhr

Adolf Rothschild (geb. 19. Juni 1869 in Öhringen; gest. 28. August 1942 im KZ Auschwitz)
Familie
Er war der Ehemann von Johanna Hermine Rothschild, geb. Schöninger und der Vater von Lisa Rothschild.
Schicksal
Er war Mitglied der jüdischen Gemeinde, Uhrenfabrikant und Opfer des Nationalsozialismus.
Adolf Rothschild wurde wie 194 weitere Personen am 22. Oktober 1940 aus Pforzheim in das südfranzösische Internierungslager Gurs am Nordrand der Pyrenäen deportiert. Vom Lager Drancy wurde er am 28. August 1942 in das KZ Auschwitz deportiert.
Erinnerung
Im Rahmen der Aktion "Stolpersteine" wurde 2008 für ihn am 13. März ein Stein vor seiner letzten Wohnadresse, der Baumstraße 10, in den Boden eingelassen.
Literatur
- Gerhard Brändle: „Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim“, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0