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Sibylle Schüssler: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Pforzheim-GR-sibylle-schuessler.jpg|thumb|Sibylle Schüssler]]
'''Sibylle Schüssler''' (* [[1956]] in {{geboren in|Pforzheim}}) ist eine [[Mitglied von::Bündnis 90/Die Grünen]]-Politikerin, Gemeinderätin und Oberstudienrätin in [[Pforzheim]].
'''Sibylle Schüssler''' (* [[Geburtstag::28. November]] [[Geburtsjahr::1956]] in {{geboren in|Pforzheim}}) ist eine [[Mitglied von::Bündnis 90/Die Grünen]]-[[Ist::Politiker]]in in [[Pforzheim]]. Die Oberstudienrätin und frühere [[Ist::Kategorie:MdL|Landtagsabgeornete]] ist seit 2016 Bürgermeisterin für Planen, Bauen, Umwelt und Kultur der Stadt [[Tätig in::Pforzheim]].

Bei der [[Landtagswahl 2011]] kandidiert sie für einen Sitz im Parlament.


== Werdegang ==
== Werdegang ==
Sibylle Schüssler wurde [[1956]] in Pforzheim geboren. Hier besuchte sie das [[Hebel-Gymnasium]] und die [[Fritz-Erler-Schule]], wo sie [[1976]] Abitur machte. Danach studierte sie Germanistik, Geschichte und Wissenschaftliche Politik in Freiburg. [[1984]] machte sie ihr erstes Staatsexamen und bekam die erste ihrer vier Töchter. Ihre Kinder Ann-Marie, Stephanie, Lucy und Tessa wurden zwische 1984 und [[1991]] geboren. [[1993]]/[[1994]] war sie Kreisgeschäftsführerin des Bündnis 90/Die Grünen Pforzheim und [[Enzkreis]]. 1994 wurde sie in den [[Gemeinderat]] gewählt. Bis [[1998]] hat Sibylle Schüssler als Wahlkreismitarbeiterin des Bundestagsabgeordneten [[Rezzo Schlauch]] gearbeitet. [[1996]] kandidierte sie das erste Mal bei der [[Landtag|Landtagswahl]] in [[Baden-Württemberg]] im [[Landtagswahlkreis Pforzheim|Wahlkreis 42-Pforzheim]]. [[2011]] folgte die zweite Kandidatur. Seit [[2000]] ist sie an der [[Alfons-Kern-Schule]] als Lehrerin tätig.
Sibylle Schüssler wurde [[1956]] in Pforzheim geboren. Hier besuchte sie das [[Hebel-Gymnasium]] und die [[Fritz-Erler-Schule]], wo sie [[1976]] Abitur machte. Danach studierte sie Germanistik, Geschichte und Wissenschaftliche Politik in Freiburg. [[1984]] machte sie ihr erstes Staatsexamen und bekam die erste ihrer vier Töchter. Ihre Kinder Ann-Marie, Stephanie, Lucy und Tessa wurden zwischen 1984 und [[1991]] geboren. [[1993]]/[[1994]] war sie Kreisgeschäftsführerin des Bündnis 90/Die Grünen Pforzheim und [[Enzkreis]].

1994 wurde sie in den Pforzheimer [[Gemeinderat]] gewählt, wo sie Fraktionssprecherin der Grünen ist.

Bis [[1998]] hat Sibylle Schüssler als Wahlkreismitarbeiterin des Bundestagsabgeordneten [[Rezzo Schlauch]] gearbeitet.

[[1996]] kandidierte sie erfolglos bei der [[Landtag|Landtagswahl]] in [[Baden-Württemberg]] im [[Landtagswahlkreis Pforzheim|Wahlkreis 42-Pforzheim]]. [[2011]] folgte die erfolgreiche zweite Kandidatur, woraufhin sie von 2011 bis 2016 dem Landtag angehörte.

Von [[2000]] bis 2014 war sie an der [[Alfons-Kern-Schule]] als Lehrerin tätig. Anschließend war sie Referentin für Qualitätsentwicklung und Evaluation beim Landesinstitut für Schulentwicklung in Stuttgart. 2016 wurde sie als Nachfolgerin von [[Alexander Uhlig]] Bürgermeisterin für Planen, Bauen, Umwelt und Kultur der Stadt Pforzheim.

Als Gründungsmitglied der Genossenschaft "Gewerbekultur eGiGr" setzt sie sich für eine kulturelle Nutzung der ehemaligen [[Papierfabrik Weissenstein|Papierfabrik in Dillweisßenstein]] ein. Für ihre Amtsführung als Baubürgermeisterin ist sie wegen des Bebauungsplans für die [[Carl-Hölzle-Straße]] sowie Verzögerungen beim Bau des neuen [[Haus der Jugend|Hauses der Jugend]] in der Kritik.<ref>[https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Pforzheimer-Gemeinderat-Buergermeisterin-Sibylle-Schuessler-unter-Beschuss-_arid,1250984.html Pforzheimer Gemeinderat: Bürgermeisterin Sibylle Schüssler unter Beschuss] in PZ, 12. September 2018.</ref>

== Einzelnachweise ==
<references />


== Weblinks ==
== Weblinks ==
*[https://www.pforzheim.de/buerger/rathaus/dezernate/vita-sibylle-schuessler.html Sibylle Schüssler] bei pforzheim.de
* {{Homepage|sibylle-schuessler.de}}
*[https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/sibylle-schussler Sibylle Schüssler] bei abgeordnetenwatch.de


{{SORTIERUNG:Schussler, Sibylle}}
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[[Kategorie:Pforzheimer]]
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[[Kategorie:Die Grünen]]
[[Kategorie:Die Grünen]]
[[Kategorie:Politiker]]
[[Kategorie:Politiker]]
[[Kategorie:MdL]]

Aktuelle Version vom 12. November 2020, 22:26 Uhr

Sibylle Schüssler

Sibylle Schüssler (* 28. November 1956 in Pforzheim) ist eine Bündnis 90/Die Grünen-Politikerin in Pforzheim. Die Oberstudienrätin und frühere Landtagsabgeornete ist seit 2016 Bürgermeisterin für Planen, Bauen, Umwelt und Kultur der Stadt Pforzheim.

Werdegang

Sibylle Schüssler wurde 1956 in Pforzheim geboren. Hier besuchte sie das Hebel-Gymnasium und die Fritz-Erler-Schule, wo sie 1976 Abitur machte. Danach studierte sie Germanistik, Geschichte und Wissenschaftliche Politik in Freiburg. 1984 machte sie ihr erstes Staatsexamen und bekam die erste ihrer vier Töchter. Ihre Kinder Ann-Marie, Stephanie, Lucy und Tessa wurden zwischen 1984 und 1991 geboren. 1993/1994 war sie Kreisgeschäftsführerin des Bündnis 90/Die Grünen Pforzheim und Enzkreis.

1994 wurde sie in den Pforzheimer Gemeinderat gewählt, wo sie Fraktionssprecherin der Grünen ist.

Bis 1998 hat Sibylle Schüssler als Wahlkreismitarbeiterin des Bundestagsabgeordneten Rezzo Schlauch gearbeitet.

1996 kandidierte sie erfolglos bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg im Wahlkreis 42-Pforzheim. 2011 folgte die erfolgreiche zweite Kandidatur, woraufhin sie von 2011 bis 2016 dem Landtag angehörte.

Von 2000 bis 2014 war sie an der Alfons-Kern-Schule als Lehrerin tätig. Anschließend war sie Referentin für Qualitätsentwicklung und Evaluation beim Landesinstitut für Schulentwicklung in Stuttgart. 2016 wurde sie als Nachfolgerin von Alexander Uhlig Bürgermeisterin für Planen, Bauen, Umwelt und Kultur der Stadt Pforzheim.

Als Gründungsmitglied der Genossenschaft "Gewerbekultur eGiGr" setzt sie sich für eine kulturelle Nutzung der ehemaligen Papierfabrik in Dillweisßenstein ein. Für ihre Amtsführung als Baubürgermeisterin ist sie wegen des Bebauungsplans für die Carl-Hölzle-Straße sowie Verzögerungen beim Bau des neuen Hauses der Jugend in der Kritik.[1]

Einzelnachweise

Weblinks