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Die '''Ruine Straubenhardt''' |
Die '''Ruine Straubenhardt''' liegt 15 km südlich von Pforzheim beim [[Neuenbürg]]er Ortsteil [[Dennach]]. |
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Die Burg dürfte cirka [[1090]] entstanden sein, aus diesem Jahr stammt auch die Erwähnung der [[Herren von Straubenhardt]] in den Akten des [[Kloster Hirsau]]. Vermutlich stammt die Familie aus dem [[Kraichgau]]. Der Bau wurde wahrscheinlich von [[Gräfenhausen]] aus betrieben. Nach dem späteren Ausbau war sie in gemeinsamen Besitz der Straubenhardter und den mit ihnen verwandten Herren von Schmalenstein. |
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Aktuelle Version vom 24. April 2020, 13:41 Uhr

Die Ruine Straubenhardt liegt 15 km südlich von Pforzheim beim Neuenbürger Ortsteil Dennach.
Heute deuten nur noch die auffällige Geländeform und verstreute Mauersteine auf die Burg hin.
Die am 1. Dezember 1973 neu gegründete Gemeinde Straubenhardt, bestehend aus den ehemaligen Gemeinden Conweiler, Feldrennach, Langenalb, Ottenhausen und Schwann, wurde nach der Adelsfamilie und ihrer Burg benannt.
Geschichte
Die Burg dürfte cirka 1090 entstanden sein, aus diesem Jahr stammt auch die Erwähnung der Herren von Straubenhardt in den Akten des Kloster Hirsau. Vermutlich stammt die Familie aus dem Kraichgau. Der Bau wurde wahrscheinlich von Gräfenhausen aus betrieben. Nach dem späteren Ausbau war sie in gemeinsamen Besitz der Straubenhardter und den mit ihnen verwandten Herren von Schmalenstein.
Graf Eberhard ließ die Burg 1384, nach dem missglückten Überfall auf ihn in Wildbad in den die Herren von Schmalenstein mit verwickelt waren, zerstören.
Der Burgenforscher A. Koch führte 1925 eine Ausgrabung der Ruine durch. Nach seinen Erkenntnissen wurde die Burg quadratisch angelegt.
