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Lehningen: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Lehningen''' ist ein Teilort von [[Tiefenbronn]] im [[Enzkreis]]. Mit 1.400 Einwohnern ist Lehningen der kleinste Ortsteil.
'''Lehningen''' ist ein Teilort von [[Tiefenbronn]] im [[Enzkreis]]. Mit 1.400 Einwohnern ist Lehningen der kleinste Ortsteil von Tiefenbronn.


== Geschichte ==
Bis zum 9. Oktober 1971 war Lehningen eine selbständige Ortschaft. Durch die Unterschriften der Bürgermeister von Lehningen, Mühlhausen und Tiefenbronn wurde der Orstverbund, die Gemeinde Tiefenbronn gegründet. Es war die Zeit der Gemeindereform. So wie Lehningen erging es viele kleinere Orte, die ihre Selbständigkeit verloren.
Der Name Lehningen lässt sich auf Loningen, später als Lönyngen zurück führen, was so viel wie Lehen hieß. Erstmals wird der Ort urkundlich um das Jahr 1000 erwähnt.


Bis zum 9. Oktober 1971 war Lehningen eine selbständige Ortschaft, bevor sich Lehningen, Mühlhausen und Tiefenbronn zur Gemeinde Tiefenbronn zusammenschlossen.
Der Name Lehningen lässt sich auf Loningen, später als Lönyngen zurück führen, was so viel wie Lehen hieß. Erstmals wird der Ort um 1.000 in einem amtlichen Buch erwähnt.


Heute ist Lehningen ein Wohn- und Schlafort. Am Ort selbst gibt es nur wenig Industrie, so dass sich die meisten berufstätigen Bewohner nach Böblingen/Sindelfingen, [[Pforzheim]] und Suttgart orientieren.
Heute ist Lehningen ein Wohn- und Schlafort. Am Ort selbst gibt es nur wenig Industrie, so dass sich die meisten berufstätigen Bewohner nach Böblingen/Sindelfingen, [[Pforzheim]] und Stuttgart orientieren.

== Sehenswürdigkeiten ==
* Katholische Kirche [[St. Ottilia (Lehningen)|‎St. Ottilia ]]


== Weblinks ==
== Weblinks ==
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Aktuelle Version vom 24. April 2020, 19:12 Uhr

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Die Kirche in Lehningen

Lehningen ist ein Teilort von Tiefenbronn im Enzkreis. Mit 1.400 Einwohnern ist Lehningen der kleinste Ortsteil von Tiefenbronn.

Geschichte

Der Name Lehningen lässt sich auf Loningen, später als Lönyngen zurück führen, was so viel wie Lehen hieß. Erstmals wird der Ort urkundlich um das Jahr 1000 erwähnt.

Bis zum 9. Oktober 1971 war Lehningen eine selbständige Ortschaft, bevor sich Lehningen, Mühlhausen und Tiefenbronn zur Gemeinde Tiefenbronn zusammenschlossen.

Heute ist Lehningen ein Wohn- und Schlafort. Am Ort selbst gibt es nur wenig Industrie, so dass sich die meisten berufstätigen Bewohner nach Böblingen/Sindelfingen, Pforzheim und Stuttgart orientieren.

Sehenswürdigkeiten

Weblinks


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Städte und Gemeinden (inklusive Stadtteile, Teilorte und Orte) im Enzkreis

Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.


Die Teilorte Tiefenbronn, Lehningen und Mühlhausen (Würm) bilden die Gemeinde Tiefenbronn.