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Der Name Hegenach für das Gewann im Süden Pforzheims wird schon um 1500 im Gültbuch der Schloßkirche und im Zinsbuch der Altstadtkirche St. Martin erwähnt<ref>Pforzheimer Zeitung vom 26.11.1960 Seite 9 "Ein Streizug durch Pforzheims Markung ums Jahr 1500</ref> |
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1900 wird im Jahrbuch der Stadt Pforzheim erwähnt, dass der Gartengürtel um Pforzheim auch im Hegenach viele Obstgärten enthält.<ref>Pforzheimer Zeitung 28.01.1965 Seite 9</ref> |
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Im Hegenach, dass bis zum zweiten Weltkrieg hauptsächlich Gartengrundstücke enthielt, wurden , wie in vielen anderen Pforzheimer Gartengebieten, Gartenhäuser zu Behelfswohnungen umgebaut. |
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1958 wurden viele der Feldwege zu Siedlungsstraßen ausgebaut und der Ausbau der Kanalisation für 1958 geplant<ref>Pforzheimer Zeitung vom 03.12.1958 Seite 7</ref>. |
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Anfang der 1960er Jahre wurde der Hochbehälter Hegenach an die Bodenseewasserversorgung angebunden und eine Verbindung zum Hochbehälter im Hagenschieß hergestellt. |
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1960 wurde der Umlegungsplan für die Grundstücke von der Keplerstraße bis zur heutigen Kopernikusallee. |
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1961 wurde im nördlichen Bereich des Gewanns umfangreich gebaut incl. ettlicher Erschließungsstraßen<ref>Pforzheimer Zeitung vom 27.07.1961 Seite 7 </ref>. |
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1964 wurde ein weiterer Bebauungsplan für das Gewann beschlossen, vor allem aber mit der Häldenwegauffahrt eine auch heute noch beliebte , wenn auch dem Verkehr nicht mehr gewachsene auffahrt ins Gewann begonnen. |
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1983 wurde Bauerwartungsland ausgewiesen. |
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Die Fläche beträgt etwa 18 Hektar. |
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* den oberen Abschnitt [[Schellingstraße]], bei der Kreuzung zum Großen Lückenweg |
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* den Kreuzungsbereich der Kopernikusallee mit dem Großen Lückenweg in Richtung Schellingstraße |
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* den Verlauf von Großen Lückenweg und Schoferweg bis zur [[Keplerstraße]] |
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in diesem Bereich wurden die Straßen entsprechend ausgebaut und mit Grünstreifen, Parkstreifen, Gehwegen und Bäumen versehen. |
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An der Nordöstlichen Ecke eine Kindertagesstätte. |
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== Einzelnachweise == |
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Aktuelle Version vom 25. Februar 2024, 21:41 Uhr
Dieser Artikel behandelt das Wohngebiet Hegenach in der Pforzheimer Südoststadt. Für andere Bedeutungen des Wortes Hegenach siehe Hegenach (Begriffsklärung).
Der Name Hegenach für das Gewann im Süden Pforzheims wird schon um 1500 im Gültbuch der Schloßkirche und im Zinsbuch der Altstadtkirche St. Martin erwähnt[1]
1900 wird im Jahrbuch der Stadt Pforzheim erwähnt, dass der Gartengürtel um Pforzheim auch im Hegenach viele Obstgärten enthält.[2]
Im Hegenach, dass bis zum zweiten Weltkrieg hauptsächlich Gartengrundstücke enthielt, wurden , wie in vielen anderen Pforzheimer Gartengebieten, Gartenhäuser zu Behelfswohnungen umgebaut.
1958 wurden viele der Feldwege zu Siedlungsstraßen ausgebaut und der Ausbau der Kanalisation für 1958 geplant[3]. Anfang der 1960er Jahre wurde der Hochbehälter Hegenach an die Bodenseewasserversorgung angebunden und eine Verbindung zum Hochbehälter im Hagenschieß hergestellt.
1960 wurde der Umlegungsplan für die Grundstücke von der Keplerstraße bis zur heutigen Kopernikusallee. 1961 wurde im nördlichen Bereich des Gewanns umfangreich gebaut incl. ettlicher Erschließungsstraßen[4].
1964 wurde ein weiterer Bebauungsplan für das Gewann beschlossen, vor allem aber mit der Häldenwegauffahrt eine auch heute noch beliebte , wenn auch dem Verkehr nicht mehr gewachsene auffahrt ins Gewann begonnen.
Neubaugebiet 20xx
1983 wurde Bauerwartungsland ausgewiesen.
Bebauungsplan
Ende der 1990er wurde das Bebauungsplanverfahren eingeleitet. Der Bebauungsplan für den Ausschnitt "Hegenach" ist seit 26.09.2005 rechtskräftig.
Ausdehnung
Die Fläche beträgt etwa 18 Hektar.
Er umfasst grob das Gebiet zwischen Großer Lückenweg im Westen (nur die Ostseite des Weges), dem Schoferweg im Osten, der Kopernikusallee im Norden. Im Süden geht er bis an die Grenzen des Wildparkes bzw. den Arme Sünderweg. Der Bebauungsplan schliesst auch ein[5]:
- den oberen Abschnitt Schellingstraße, bei der Kreuzung zum Großen Lückenweg
- den Kreuzungsbereich der Kopernikusallee mit dem Großen Lückenweg in Richtung Schellingstraße
- den Verlauf von Großen Lückenweg und Schoferweg bis zur Keplerstraße
in diesem Bereich wurden die Straßen entsprechend ausgebaut und mit Grünstreifen, Parkstreifen, Gehwegen und Bäumen versehen.
Neue Wege
beginnend im NW gegen den Uhrzeigersinn:
Bestandswege
Bebauung
Einzel- und Doppelhäuser.
An der Nordöstlichen Ecke eine Kindertagesstätte (40534).