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Auguste Supper wuchs in [[Calw]] als Tochter eines Gastwirts auf. Schon während ihrer Schulzeit begann sie zu schreiben. [[Heirat::1887]] heiratete sie [[Verheiratet mit::Otto Heinrich Supper]], einen bei der württembergischen Staatsbahn angestellten Juristen. Das Paar zog nach Ulm, später nach [[Stuttgart]], [[1896]] nach Calw und [[1905]] wieder nach Stuttgart. |
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[[1898]] erschien ihr erstes Buch, "Der Mönch von Hirsau". Die bekanntesten Romane Suppers waren "Der Herrensohn", "Das Mädchen vom Marienhof" und "Das Mädchen Peter und der Fremde". Viele andere Romane folgten. Ihre Geschichten und Erzählungen spielen meist im [[Schwarzwald]]. |
[[1898]] erschien ihr erstes Buch, "[[Der Mönch von Hirsau]]". Die bekanntesten Romane Suppers waren "[[Der Herrensohn]]", "[[Das Mädchen vom Marienhof]]" und "[[Das Mädchen Peter und der Fremde]]". Viele andere Romane folgten. Ihre Geschichten und Erzählungen spielen meist im [[Schwarzwald]]. |
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Supper war kaisertreue Nationalistin und später überzeugte [[Nationalsozialismus|Nationalsozialistin]], dieser ideologische Hintergrund spiegelt sich teilweise in ihren Werken wider. [[1935]] wurde ihr die Würde einer "Ehrensenatorin der Reichsschrifttumskammer" verliehen. |
Supper war kaisertreue Nationalistin und später überzeugte [[Nationalsozialismus|Nationalsozialistin]], dieser ideologische Hintergrund spiegelt sich teilweise in ihren Werken wider. [[1935]] wurde ihr die Würde einer "Ehrensenatorin der Reichsschrifttumskammer" verliehen. |
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Aktuelle Version vom 24. Juli 2021, 06:00 Uhr

Auguste Supper, geb. Schmitz (* 22. Januar 1867 in Pforzheim; † 14. April 1951 in Ludwigsburg) war eine deutsche Schriftstellerin.
Leben
Auguste Supper wuchs in Calw als Tochter eines Gastwirts auf. Schon während ihrer Schulzeit begann sie zu schreiben. 1887 heiratete sie Otto Heinrich Supper, einen bei der württembergischen Staatsbahn angestellten Juristen. Das Paar zog nach Ulm, später nach Stuttgart, 1896 nach Calw und 1905 wieder nach Stuttgart.
1898 erschien ihr erstes Buch, "Der Mönch von Hirsau". Die bekanntesten Romane Suppers waren "Der Herrensohn", "Das Mädchen vom Marienhof" und "Das Mädchen Peter und der Fremde". Viele andere Romane folgten. Ihre Geschichten und Erzählungen spielen meist im Schwarzwald.
Supper war kaisertreue Nationalistin und später überzeugte Nationalsozialistin, dieser ideologische Hintergrund spiegelt sich teilweise in ihren Werken wider. 1935 wurde ihr die Würde einer "Ehrensenatorin der Reichsschrifttumskammer" verliehen.
Nach Auguste Supper wurde 1975 die Auguste-Supper-Straße in der Pforzheimer Nordstadt benannt.