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Johann Schlatter: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Er stammte aus Weilheim an der Teck, studierte ab 1614 in Tübingen, war 1618 Präzeptor in Adelberg, kam 1621 als Diakon nach Tübingen, wurde 1632 Spezialsuperintendent in Tuttlingen und wechselte 1633 in selber Stellung nach Vaihingen.
Er stammte aus Weilheim an der Teck, studierte ab 1614 in Tübingen, war 1618 Präzeptor in Adelberg, kam 1621 als Diakon nach Tübingen, wurde 1632 Spezialsuperintendent in Tuttlingen und wechselte 1633 in selber Stellung nach Vaihingen.


Er heiratete [[Heirat::1621]] in Stuttgart [[Verheiratet mit::Anna Grueb]]. Der Ehe entstammten acht Kinder, von denen fünf früh starben.
Er heiratete [[Heirat::1621]] in Stuttgart {{Verheiratet mit|Anna Grueb}}. Der Ehe entstammten acht Kinder, von denen fünf früh starben.


== Weblinks ==
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Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 22:54 Uhr

Johann Schlatter (* um 1597; † 22. September 1635 in Vaihingen an der Enz) war von 1633 bis 1635 Spezialsuperintendent in Vaihingen an der Enz.

Er stammte aus Weilheim an der Teck, studierte ab 1614 in Tübingen, war 1618 Präzeptor in Adelberg, kam 1621 als Diakon nach Tübingen, wurde 1632 Spezialsuperintendent in Tuttlingen und wechselte 1633 in selber Stellung nach Vaihingen.

Er heiratete 1621 in Stuttgart Anna Grueb. Der Ehe entstammten acht Kinder, von denen fünf früh starben.

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