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Wilferdingen: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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* Das [[Römermuseum Remchingen]] wurde auf den Überresten der [[Villa rustica Niemandsrain]] weröffnet.
* Das [[Römermuseum Remchingen]] wurde auf den Überresten der [[Villa rustica Niemandsrain]] weröffnet.


== Weblinks ==

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Aktuelle Version vom 9. Mai 2026, 21:29 Uhr

OpenStreetMap
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Blick auf Wilferdingen
Das Rathaus in Wilferdingen
Alte Kirche

Wilferdingen ist ein Teilort von Remchingen im Enzkreis. Wilferdingen ist mit 4.859 Einwohnern (Stand 1.6.2008) der größte der vier Remchinger Teilorte.

Lage

Wilferdingen liegt etwa 15 Kilometer vom Pforzheim im Pfinztal. Verkehrsgünstig und entsprechend belastet an der B10. Die Höhe beim Rathaus in Wilferdingen beträgt 158,56 Meter über Meeresspiegel.

Geschichte

In welcher Zeit Wilferdingen gegründet wurde ist unklar. Die erste urkundliche Erwähnung ist im Lorscher Codex. Der Abt des Kloster Lorsch tauschte in seiner Amtszeit von 888 bis 893 Besitz des Klosters in Vulvirincha, dem heutigen Willferdingen, gegen die gleiche Fläche in Illingen südöstlich von Maulbronn.

Vermutlich waren die Herren von Remchingen die Erbauer der Wasserburg Remchingen auf dem Gelände des heutigen Schlossbads. Die Burg verkauften sie 1562 an die Markgrafen von Baden-Durlach. Die Franzosen brannten in Folge des Orleans'schen Erbfolgekriegs (1688-1698) die Wasserburg nieder. In der Folgezeit diente sie als Steinbruch.

Der 1861 abgeschlossen Bau der Eisenbahn von Durlach nach Pforzheim brachte Wilferdingen eine wesentliche Verbesserung.

In den 1780er Jahren bekam Wilferdingen eine neue Kirche, als Ersatz für die in Alt-Remchingen abgebrochene Kirche St. Peter und Paul.

Wilferdingen und Singen vereinten sich am 1. Januar 1973 zur neuen Gemeinde Remchingen.

Sehenswürdigkeiten

  • Die Alte Kirche wurde 1784 erbaut und wird seit 1984 als Bürgerzentrum genutzt.
  • Die Christuskirche ist ein moderner evangelischer Kirchenbau, der die Alte Kirche 1975 ersetzt hat.
  • Die Kirche St. Peter und Paul ist das katholische Gotteshaus des Ortes.

Museum

Weblinks



Städte und Gemeinden (inklusive Stadtteile, Teilorte und Orte) im Enzkreis

Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.


Die Teilorte Wilferdingen, Singen, Nöttingen und Darmsbach bilden die Gemeinde Remchingen.