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Friedrich Leicht: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Er besuchte erst in seinem Geburtsort, später dann in Brötzingen die Schule. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in Russland, wo er verwundet wurde, und später in die Ardennen sowie in die Pfalz. Schließlich geriet er 100 Tage in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Beim Luftangriff am 23. Februar verlor er seine Mutter. Der Vater kam bei Verwandten in Niefern unter.
Er besuchte erst in seinem Geburtsort, später dann in Brötzingen die Schule. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in Russland, wo er verwundet wurde, und später in die Ardennen sowie in die Pfalz. Schließlich geriet er 100 Tage in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Beim Luftangriff am 23. Februar verlor er seine Mutter. Der Vater kam bei Verwandten in Niefern unter.


Nach seiner Rückkehr im August 1945 war er im zerstörten Pforzheim zunächst als Hilfsarbeiter beim Brückenbau im Einsatz. Nach einer Kurzausbildung zum Schulhelfer wurde er Lehrer in [[Würm]]. [[Heirat::1950]] heiratete er die Niefernerin [[Verheiratet mit::Käthe Wilhelm]]. Das Ehepaar hat zwei Töchter und mehrere Enkel und Urenkel.
Nach seiner Rückkehr im August 1945 war er im zerstörten Pforzheim zunächst als Hilfsarbeiter beim Brückenbau im Einsatz. Nach einer Kurzausbildung zum Schulhelfer wurde er Lehrer in [[Würm]]. [[Heirat::1950]] heiratete er die Niefernerin {{Verheiratet mit|Käthe Wilhelm}}. Das Ehepaar hat zwei Töchter und mehrere Enkel und Urenkel.


Die Lehrtätigkeit führte ihn im Jahr 1954 an die [[Nordstadtschule]] in Pforzheim. Ab 1966 war er Realschulrektor der [[Inselschule]] und ab 1970 Rektor an der [[Konrad-Adenauer-Realschule]]. Einige Jahre unterrichtete er auch an der Krankenpflege-Schule des Städtischen Krankenhauses und leitete von 1975 bis 1990 die Abendrealschule.
Die Lehrtätigkeit führte ihn im Jahr 1954 an die [[Nordstadtschule]] in Pforzheim. Ab 1966 war er Realschulrektor der [[Inselschule]] und ab 1970 Rektor an der [[Konrad-Adenauer-Realschule]]. Einige Jahre unterrichtete er auch an der Krankenpflege-Schule des Städtischen Krankenhauses und leitete von 1975 bis 1990 die Abendrealschule.
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[[Kategorie:Pädagoge]]
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[[Kategorie:Person (Niefern-Öschelbronn)]]
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[[Kategorie:Träger der Goldenen Bürgermedaille der Gemeinde Niefern-Öschelbronn]]
[[Kategorie:Träger der Bürgermedaille der Gemeinde Niefern-Öschelbronn]]

Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 22:54 Uhr

Friedrich Leicht (* 24. November 1924 in Niefern (heute Niefern-Öschelbronn); † 27. Februar 2019) war Lehrer in Pforzheim und Ortschronist von Niefern-Öschelbronn.

Leben

Er besuchte erst in seinem Geburtsort, später dann in Brötzingen die Schule. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in Russland, wo er verwundet wurde, und später in die Ardennen sowie in die Pfalz. Schließlich geriet er 100 Tage in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Beim Luftangriff am 23. Februar verlor er seine Mutter. Der Vater kam bei Verwandten in Niefern unter.

Nach seiner Rückkehr im August 1945 war er im zerstörten Pforzheim zunächst als Hilfsarbeiter beim Brückenbau im Einsatz. Nach einer Kurzausbildung zum Schulhelfer wurde er Lehrer in Würm. 1950 heiratete er die Niefernerin Käthe Wilhelm. Das Ehepaar hat zwei Töchter und mehrere Enkel und Urenkel.

Die Lehrtätigkeit führte ihn im Jahr 1954 an die Nordstadtschule in Pforzheim. Ab 1966 war er Realschulrektor der Inselschule und ab 1970 Rektor an der Konrad-Adenauer-Realschule. Einige Jahre unterrichtete er auch an der Krankenpflege-Schule des Städtischen Krankenhauses und leitete von 1975 bis 1990 die Abendrealschule.

Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte der Gemeinde Niefern-Öschelbronn verfasst und wurde dafür 2014 mit der Goldenen Bürgermedaille der Gemeinde Niefern-Öschelbronn ausgezeichnet.