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Gustav Eversbusch: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Gustav Eversbusch''' (* [[Geburtstag::18. April]] [[Geburtsjahr::1886]] in {{Geboren in|München}}) war [[Ist::Arzt|Chefarzt]] des Sanatoriums „Schwarzwaldheim“ in [[Tätig in::Schömberg]].
'''Gustav Eversbusch''' (* [[Geburtstag::18. April]] [[Geburtsjahr::1886]] in {{Geboren in|München}}; [[Todestag::2. Juni]] [[Todesjahr::1972]]<ref>
Genealogische Profile [https://www.geni.com/people/Gustav-Eversbusch/6000000213877154840 "Dr. Gustav Eversbusch"] und [https://www.geni.com/people/Gustav-Adolf-Karl-Leo-Eversbusch-Dr/6000000016174112649 "Gustav Adolf Karl Leo Arnold Eversbusch Dr."] auf geni.com; beide beziehen sich offensichtlich auf dieselbe Person und widersprechen einander zwar in einigen Details, sind sich aber beim Sterbedatum einig
</ref>) war [[Ist::Arzt|Chefarzt]] des Sanatoriums „Schwarzwaldheim“ in [[Tätig in::Schömberg]].


Er beendete 1919 sein Studium, war dann Oberarzt im Schwarzwaldheim, ging dann aber für zwei Jahre nach Bad Rappenau zu Prof. Vulpius und 1922 nach München als Internist und Reichsbahnvertrauensarzt, bevor er 1924 nach Schömberg zurückkehrte und dort die Leitung des Schwarzwaldheims übernahm. Nach dem Übergang des Heims an die Reichsversicherungsanstalkt für Angestellte führte Eversbusch die komplette bauliche und organisatorische Erneuerung des heims durch. Er trat 1952 in den Ruhestand.
Er beendete 1919 sein Studium, war dann Oberarzt im Schwarzwaldheim, ging dann aber für zwei Jahre nach Bad Rappenau zu Prof. Vulpius und 1922 nach München als Internist und Reichsbahnvertrauensarzt, bevor er 1924 nach Schömberg zurückkehrte und dort die Leitung des Schwarzwaldheims übernahm. Nach dem Übergang des Heims an die Reichsversicherungsanstalt für Angestellte führte Eversbusch die komplette bauliche und organisatorische Erneuerung des Heims durch. Er trat 1952 in den Ruhestand.

2011 wurde eine Gedenktafel für Eversbusch an dem nach ihm benannten Weg in Schömberg aufgestellt<ref>
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== Literatur ==
== Literatur ==
*Friedrich Schick: Ein Streifzug durch die Geschichte Schömbergs mit besonderer Berücksichtigung der Volkskunde, Heilbronn 1953, S. 407-408.
* Friedrich Schick: Ein Streifzug durch die Geschichte Schömbergs mit besonderer Berücksichtigung der Volkskunde ([http://www.geschichte.heimat-schoemberg.de/Ortschronik.pdf online als PDF]), Heilbronn 1953, S. 407-408

== Einzelnachweise ==
<references />


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Aktuelle Version vom 8. April 2026, 22:07 Uhr

Gustav Eversbusch (* 18. April 1886 in München; † 2. Juni 1972[1]) war Chefarzt des Sanatoriums „Schwarzwaldheim“ in Schömberg.

Er beendete 1919 sein Studium, war dann Oberarzt im Schwarzwaldheim, ging dann aber für zwei Jahre nach Bad Rappenau zu Prof. Vulpius und 1922 nach München als Internist und Reichsbahnvertrauensarzt, bevor er 1924 nach Schömberg zurückkehrte und dort die Leitung des Schwarzwaldheims übernahm. Nach dem Übergang des Heims an die Reichsversicherungsanstalt für Angestellte führte Eversbusch die komplette bauliche und organisatorische Erneuerung des Heims durch. Er trat 1952 in den Ruhestand.

2011 wurde eine Gedenktafel für Eversbusch an dem nach ihm benannten Weg in Schömberg aufgestellt[2].

Literatur

  • Friedrich Schick: Ein Streifzug durch die Geschichte Schömbergs mit besonderer Berücksichtigung der Volkskunde (online als PDF), Heilbronn 1953, S. 407-408

Einzelnachweise

  1. Genealogische Profile "Dr. Gustav Eversbusch" und "Gustav Adolf Karl Leo Arnold Eversbusch Dr." auf geni.com; beide beziehen sich offensichtlich auf dieselbe Person und widersprechen einander zwar in einigen Details, sind sich aber beim Sterbedatum einig
  2. Fachliche Kompetenz und hohes Berufsethos gewürdigt, Online-Artikel des Schwarzwälder Boten vom 9. August 2011