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Gustav Ehrismann: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Gustav Ehrismann''' (* [[Geburtstag::8. Oktober]] [[Geburtsjahr::1855]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::9. September]] [[Todesjahr::1941]] in {{Gestorben in|Hamburg}}) war [[Ist::Germanist]].


Er war der Sohn des Pforzheimer Goldwarenfabrikanten [[Friedrich Ehrismann]]. Er lebte nach seinem Studium, das er 1880 mit Promotion abschloss, von 1881 bis 1894 als Privatgelehrter in seiner Heimatstadt Pforzheim und schrieb dort Beiträge über das ältere germanische und deutsche Schrifttum. [[Heirat::1882]] heiratete er [[Verheiratet mit::Emma Pregizer]] (1864-1936), Tochter des Pforzheimer Apothekers [[Gustav Ferdinand Pregizer]]. Der Ehe entstammten zwei Söhne.
Er war der Sohn des Pforzheimer Goldwarenfabrikanten [[Friedrich Ehrismann]]. Er lebte nach seinem Studium, das er 1880 mit Promotion abschloss, von 1881 bis 1894 als Privatgelehrter in seiner Heimatstadt Pforzheim und schrieb dort Beiträge über das ältere germanische und deutsche Schrifttum. [[Heirat::1882]] heiratete er {{Verheiratet mit|Emma Pregizer}} (1864-1936), Tochter des Pforzheimer Apothekers [[Gustav Ferdinand Pregizer]]. Der Ehe entstammten zwei Söhne.


1901 wurde er [[Ist::Hochschullehrer|Professor]] in Heidelberg, 1909 wechselte er nach Greifswald, wo er bis zur Emeritierung 1924 blieb. Danach lebte er wieder in Heidelberg, dann in Berlin und schließlich in Hamburg.
1901 wurde er [[Ist::Hochschullehrer|Professor]] in Heidelberg, 1909 wechselte er nach Greifswald, wo er bis zur Emeritierung 1924 blieb. Danach lebte er wieder in Heidelberg, dann in Berlin und schließlich in Hamburg.
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== Weblinks ==
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*[https://www.deutsche-biographie.de/sfz12713.html#ndbcontent deutsche-biobgraphie.de]
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Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 22:56 Uhr

Gustav Ehrismann (* 8. Oktober 1855 in Pforzheim; † 9. September 1941 in Hamburg) war Germanist.

Er war der Sohn des Pforzheimer Goldwarenfabrikanten Friedrich Ehrismann. Er lebte nach seinem Studium, das er 1880 mit Promotion abschloss, von 1881 bis 1894 als Privatgelehrter in seiner Heimatstadt Pforzheim und schrieb dort Beiträge über das ältere germanische und deutsche Schrifttum. 1882 heiratete er Emma Pregizer (1864-1936), Tochter des Pforzheimer Apothekers Gustav Ferdinand Pregizer. Der Ehe entstammten zwei Söhne.

1901 wurde er Professor in Heidelberg, 1909 wechselte er nach Greifswald, wo er bis zur Emeritierung 1924 blieb. Danach lebte er wieder in Heidelberg, dann in Berlin und schließlich in Hamburg.

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