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Wilhelm Trost: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Wilhelm Trost''' (* [[Geburtstag::22. November]] [[Geburtsjahr::1840]] in Sommerhardt; † [[Todestag::16. Mai]] [[Todesjahr::1918]]) war [[Ist::Schmuckfabrikant]] in [[Pforzheim]].
'''Wilhelm Trost''' (* [[Geburtstag::22. November]] [[Geburtsjahr::1840]] in {{Geboren in|Sommenhardt}}; † [[Todestag::16. Mai]] [[Todesjahr::1918]]) war [[Ist::Schmuckfabrikant]] in [[Tätig in::Pforzheim]].


Er war der Sohn eines Lehrers und gründete ein eigenes Graveurgeschäft. Bereits als Jugendlicher beteiligte er sich an der Gründung des Turnvereins, ab 1863 war er im Arbeiterbildungsverein engagiert. Mit kurzer Unterbrechung gehörte er von 1875 bis 1908 dem Bürgerausschuss an und war 18 Jahre lang Vorsitzender des Krankenunterstützungsvereins der Pforzheimer Goldarbeiter. Er gehörte ab 1886 dem evangelischen Kirchengemeinderat an und stand bis zu seinem Tode dessen Bauausschuss vor. Er gehörte zu den Gründern des [[Krankenhaus Siloah|Kinderkrankenhauses Siloah]] und zu den Förderern des [[Melanchthonhaus]]es.
Er war der Sohn eines Lehrers und gründete ein eigenes Graveurgeschäft. Bereits als Jugendlicher beteiligte er sich an der Gründung des Turnvereins, ab 1863 war er im Arbeiterbildungsverein engagiert. Mit kurzer Unterbrechung gehörte er von 1875 bis 1908 dem Bürgerausschuss an und war 18 Jahre lang Vorsitzender des Krankenunterstützungsvereins der Pforzheimer Goldarbeiter. Er gehörte ab 1886 dem evangelischen Kirchengemeinderat an und stand bis zu seinem Tode dessen Bauausschuss vor. Er gehörte zu den Gründern des [[Krankenhaus Siloah|Kinderkrankenhauses Siloah]] und zu den Förderern des [[Melanchthonhaus]]es.

Aktuelle Version vom 18. April 2020, 05:35 Uhr

Wilhelm Trost

Wilhelm Trost (* 22. November 1840 in Sommenhardt; † 16. Mai 1918) war Schmuckfabrikant in Pforzheim.

Er war der Sohn eines Lehrers und gründete ein eigenes Graveurgeschäft. Bereits als Jugendlicher beteiligte er sich an der Gründung des Turnvereins, ab 1863 war er im Arbeiterbildungsverein engagiert. Mit kurzer Unterbrechung gehörte er von 1875 bis 1908 dem Bürgerausschuss an und war 18 Jahre lang Vorsitzender des Krankenunterstützungsvereins der Pforzheimer Goldarbeiter. Er gehörte ab 1886 dem evangelischen Kirchengemeinderat an und stand bis zu seinem Tode dessen Bauausschuss vor. Er gehörte zu den Gründern des Kinderkrankenhauses Siloah und zu den Förderern des Melanchthonhauses.

Literatur

  • Donatus Weber (Hrsg.): Pforzheim im Weltkrieg. Seine Söhne und Helden. Pforzheim 1915 und Folgejahre, S. 342-343. (online)