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Evangelisches Pfarrhaus (Dillweißenstein): Unterschied zwischen den Versionen
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Das '''evangelische Pfarrhaus''' in [[Dillweißenstein]] an der [[Nagold (Fluss)|Nagold]] wurde [[1906]] als Wohnhaus für den Unternehmer und Gemeinderat [[Max Wittenauer]] erbaut. |
Das '''evangelische Pfarrhaus''' in [[Dillweißenstein]] an der [[Nagold (Fluss)|Nagold]] wurde [[Erbaut::1906]] als Wohnhaus für den Unternehmer und Gemeinderat [[Max Wittenauer]] erbaut. |
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Die Pläne für die Villa Wittenauer stammen vom ortsansässigen Architekten [[Josef R. Schwarz]]. Die [[evangelische Kirche]]ngemeinde kaufte das Haus [[1925]] und nutzt es seither als Pfarrhaus. Der markante Bau steht mit einer hohen Böschungsmauer direkt an der Nagold. Auf dem Sockel aus rotem Sandstein ist ein reich gegliedertes Bauwerk mit Zierfachwerk und Erkern, das an eine wehrhafte Wohnburg erinnert. Auffallend sind der vorgelagerte Treppenturm und die schwarze Schieferdeckung des Dachs. |
Die Pläne für die Villa Wittenauer stammen vom ortsansässigen Architekten [[Josef R. Schwarz]]. Die [[evangelische Kirche]]ngemeinde kaufte das Haus [[1925]] und nutzt es seither als Pfarrhaus. Der markante Bau steht mit einer hohen Böschungsmauer direkt an der Nagold. Auf dem Sockel aus rotem Sandstein ist ein reich gegliedertes Bauwerk mit Zierfachwerk und Erkern, das an eine wehrhafte Wohnburg erinnert. Auffallend sind der vorgelagerte Treppenturm und die schwarze Schieferdeckung des Dachs. |
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Aktuelle Version vom 25. April 2020, 19:57 Uhr

Das evangelische Pfarrhaus in Dillweißenstein an der Nagold wurde 1906 als Wohnhaus für den Unternehmer und Gemeinderat Max Wittenauer erbaut.
Die Pläne für die Villa Wittenauer stammen vom ortsansässigen Architekten Josef R. Schwarz. Die evangelische Kirchengemeinde kaufte das Haus 1925 und nutzt es seither als Pfarrhaus. Der markante Bau steht mit einer hohen Böschungsmauer direkt an der Nagold. Auf dem Sockel aus rotem Sandstein ist ein reich gegliedertes Bauwerk mit Zierfachwerk und Erkern, das an eine wehrhafte Wohnburg erinnert. Auffallend sind der vorgelagerte Treppenturm und die schwarze Schieferdeckung des Dachs.
Stilistisch ist das Gebäude stark vom Historismus geprägt, nimmt aber auch modernere Strömungen wie den Jugendstil auf. Das Pfarrhaus wird als denkmalschützerisch wertvoll eingestuft.
Quelle
- Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale in den Ortsteilen, Band 2. Ubstadt-Weiher: Verlag Regionalkultur, ISBN 3-89735-428-9
