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Raimund Frei: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Raimund Frei''' (* 9. Januar 1921 in Pforzheim) war Förster und [[Gemeinderat |
'''Raimund Frei''' (* [[Geburtstag::9. Januar]] [[Geburtsjahr::1921]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::3. März]] [[Todesjahr::2018]]<ref>https://www.pforzheim.de/stadt/aktuelles/pressemeldungen/s1/article/detail/News/trauer-um-alt-stadtrat-raimund-frei.html</ref>) war [[Ist::Forstbeamter|Förster]] und [[Ist::Gemeinderat|Stadtrat]] in [[Tätig in::Pforzheim]]. |
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== Leben == |
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Nach Abschluss der Schule mit mittlerer Reife ging er 1937 zum Forstdienst. Ab 1939 leistete er Kriegsdienst. 1946 kehrte er aus amerikanischer Gefangenschaft zurück und schloss er seine Ausbildung der Forstwirtschaft in Salem ab. Anschließend leitete er den Revierförsterbezirk "Seehaus" im [[Hagenschieß]]. Danach hatte er die Geschäftsleitung am Staatlichen Forstamt in Pforzheim. |
Nach Abschluss der Schule mit mittlerer Reife ging er 1937 zum Forstdienst. Ab 1939 leistete er Kriegsdienst. 1946 kehrte er aus amerikanischer Gefangenschaft zurück und schloss er seine Ausbildung der Forstwirtschaft in Salem ab. Anschließend leitete er den Revierförsterbezirk "Seehaus" im [[Hagenschieß]]. Danach hatte er die Geschäftsleitung am Staatlichen Forstamt in Pforzheim. |
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Bereits ab 1962 gehörte Raimund Frei für die CDU dem Gemeinderat in Eutingen an. Nach der Eingliederung Eutingens nach Pforzheim war er weitere 19 Jahre ohne Unterbrechung Mitglied des [[Gemeinderat (Pforzheim)|Gemeinderat]]s der Stadt Pforzheim. Er war auch Mitglied der [[Mitglied von::Gesellschaft Nebelhöhle]]. |
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Für seine 40-jährigen treuen Dienste bekam er die Ehrenurkunde des Ministerpräsidenten Dr. Hans Filbinger. Außerdem wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz sowie der Bürgermedaille der Stadt Pforzheim ausgezeichnet. |
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Er war der Vater des Jorunalisten [[Vater von::Thomas Frei]]. |
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== Quellen == |
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*Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-F-046 |
*Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-F-046 |
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== Einzelnachweise == |
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== Weblinks == |
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*[https://trauer.pz-news.de/gedenkseite/Raimund-Frei-Pforzheim-1 Traueranzeige] |
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Aktuelle Version vom 10. Mai 2019, 17:18 Uhr
Raimund Frei (* 9. Januar 1921 in Pforzheim; † 3. März 2018[1]) war Förster und Stadtrat in Pforzheim.
Leben
Nach Abschluss der Schule mit mittlerer Reife ging er 1937 zum Forstdienst. Ab 1939 leistete er Kriegsdienst. 1946 kehrte er aus amerikanischer Gefangenschaft zurück und schloss er seine Ausbildung der Forstwirtschaft in Salem ab. Anschließend leitete er den Revierförsterbezirk "Seehaus" im Hagenschieß. Danach hatte er die Geschäftsleitung am Staatlichen Forstamt in Pforzheim.
Bereits ab 1962 gehörte Raimund Frei für die CDU dem Gemeinderat in Eutingen an. Nach der Eingliederung Eutingens nach Pforzheim war er weitere 19 Jahre ohne Unterbrechung Mitglied des Gemeinderats der Stadt Pforzheim. Er war auch Mitglied der Gesellschaft Nebelhöhle.
Für seine 40-jährigen treuen Dienste bekam er die Ehrenurkunde des Ministerpräsidenten Dr. Hans Filbinger. Außerdem wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz sowie der Bürgermedaille der Stadt Pforzheim ausgezeichnet.
Er war der Vater des Jorunalisten Thomas Frei.
Quellen
- Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-F-046