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Kaufhaus Schocken: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Henriette (Diskussion | Beiträge)
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Simon Schocken war 1931 schon tot
 
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[[Datei:Warenhaus "Simon Wronker & Co." (Westliche Karl-Friedrich-Straße 17, Pforzheim), später Warenhaus der jüdischen Gebrüder Salman und Simon Schocken, Bild Nr. 1.png|thumb|Kaufhaus Schocken in der Westlichen 17 in Pforzheim]]
[[Datei:Warenhaus "Simon Wronker & Co." (Westliche Karl-Friedrich-Straße 17, Pforzheim), später Warenhaus der jüdischen Gebrüder Salman und Simon Schocken, Bild Nr. 2.png|thumb|Kaufhaus Schocken in der Westlichen 17 in Pforzheim]]


Das '''Kaufhaus Schocken''' in Pforzheim bestand als Filiale der Schocken-Warenhauskette seit 1931, als [[Schlomo Salman Schocken|Salman Schocken]] das Warenhaus von [[Max Wronker]] in der [[Westliche Karl-Friedrich-Straße|Westlichen Karl-Friedrich-Straße]] 17 für sein Unternehmen erwarb. Anschließend war [[Kurt Aschner]] Geschäftsführer. Andere Angestellte des Kaufhauses Schocken waren [[Isaak Goldberg]], [[Siegfried Herrmann]], [[Joseph Löwenstein (Joe Lowry)]], [[Hans Mayer]] und [[Sophie Mlotek (verh. Wolf)]].


Ende September 1938 übernahm ein Konsortium verschiedener Banken unter der Führung der Deutsche Bank AG und der Reichs-Kredit-Gesellschaft AG das jüdische Warenhaus. Seitdem nannte sich das Warenhaus "[[Kaufhaus Merkur|Merkur]]", später [[Horten]] und wurde zuletzt zu einer Filiale von [[Galeria Kaufhof|Kaufhof]].


== Weblinks ==
[[Warenhaus "Schlomo Salman Schocken & Simon Schocken" (Westliche Karl-Friedrich-Straße 17)]] entstand in Pforzheim im Jahre 1931, als die jüdischen Gebrüder [[
* {{wikipedia}}


[[Kategorie:Gebäude (Pforzheim)]]
|Salman]] und [[. Anschließend war [[Kurt Aschner]] Geschäftsführer. Andere Angestellte des Kaufhauses Schocken waren [[Isaak Goldberg]], [[Siegfried Herrmann]], [[Joseph Löwenstein (Joe Lowry)]], [[Hans Mayer]] und [[Sophie Mlotek (verh. Wolf)]].
[[Kategorie:Unternehmen (Pforzheim)]]

[[Kategorie:Warenhaus]]

[[Kategorie:Schocken]]
Ende September 1938 übernahm ein Konsortium verschiedener Banken unter der Führung der Deutsche Bank AG und der Reichs-Kredit-Gesellschaft AG das jüdische Warenhaus. Seitdem nannte sich das Warenhaus "Merkur" (hebräisch מֶרְקוּר) , danach Kaufhof (hebräisch קאופהוף) .
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk]]
[[Datei:Warenhaus "Simon Wronker & Co." (Westliche Karl-Friedrich-Straße 17, Pforzheim), später Warenhaus der jüdischen Gebrüder Salman und Simon Schocken, Bild Nr. 1.png|thumb|Warenhaus "Simon Wronker & Co." (Westliche Karl-Friedrich-Straße 17, Pforzheim), später Warenhaus der jüdischen Gebrüder Salman und Simon Schocken. ]]
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen]]
[[Datei:Warenhaus "Simon Wronker & Co." (Westliche Karl-Friedrich-Straße 17, Pforzheim), später Warenhaus der jüdischen Gebrüder Salman und Simon Schocken, Bild Nr. 2.png|thumb|Warenhaus "Simon Wronker & Co." (Westliche Karl-Friedrich-Straße 17, Pforzheim), später Warenhaus der jüdischen Gebrüder Salman und Simon Schocken. ]]

Aktuelle Version vom 25. April 2026, 11:50 Uhr

Kaufhaus Schocken in der Westlichen 17 in Pforzheim
Kaufhaus Schocken in der Westlichen 17 in Pforzheim

Das Kaufhaus Schocken in Pforzheim bestand als Filiale der Schocken-Warenhauskette seit 1931, als Salman Schocken das Warenhaus von Max Wronker in der Westlichen Karl-Friedrich-Straße 17 für sein Unternehmen erwarb. Anschließend war Kurt Aschner Geschäftsführer. Andere Angestellte des Kaufhauses Schocken waren Isaak Goldberg, Siegfried Herrmann, Joseph Löwenstein (Joe Lowry), Hans Mayer und Sophie Mlotek (verh. Wolf).

Ende September 1938 übernahm ein Konsortium verschiedener Banken unter der Führung der Deutsche Bank AG und der Reichs-Kredit-Gesellschaft AG das jüdische Warenhaus. Seitdem nannte sich das Warenhaus "Merkur", später Horten und wurde zuletzt zu einer Filiale von Kaufhof.

Weblinks