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Bauschlotter Platte: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Die '''Bauschlotter Platte''' ist eine ca. 80 Quadratkilometer große wasserarme Karsthochfläche aus triasischem Kalkgestein im nordwestlichen [[Enzkreis]]. Sie grenzt im Süden an den Hängen des [[Enz]]tales in [[Pforzheim]] und im Norden an [[Bretten]] und ist somit einer der größten abflusslosen Gebiete Europas.
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Der Name stammt von dem Ort [[Bauschlott]] ([[Neulingen]]), welcher sich auf dem Zentrum der Platte befindet.
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== Geologie ==
Durch teilweise starke eiszeitliche Ablagerungen von Lößsedimenten ist der Boden sehr fruchtbar.

Bei [[Eisingen]] gibt es zwei Einsturzdolinen, welche durch Auswaschungen des Gesteins entstanden sind.

== Wasserschutz ==
Ein 4,4 km² großer Teil der Gegend wurde als Wasserschutzgebiet ausgewiesen, um das Grundwasser in den Einzugsgebieten von Tiefbrunnen bei Bretten und Neulingen vor Schadstoffen zu schützen. Um ein neu ausgewiesenes Gewerbegebiet an der [[A8]] am nördlichen Stadtrand Pforzheims an das städtische Kanalnetz anzubinden wurde deshalb der circa 1000 m lange [[Obsthofstollen]] gegraben, der [[1999]] fertiggestellt wurde.
[[Kategorie:Geologie]]

Aktuelle Version vom 22. Oktober 2011, 14:08 Uhr

Die Bauschlotter Platte ist eine ca. 80 Quadratkilometer große wasserarme Karsthochfläche aus triasischem Kalkgestein im nordwestlichen Enzkreis. Sie grenzt im Süden an den Hängen des Enztales in Pforzheim und im Norden an Bretten und ist somit einer der größten abflusslosen Gebiete Europas.

Der Name stammt von dem Ort Bauschlott (Neulingen), welcher sich auf dem Zentrum der Platte befindet.

Geologie

Durch teilweise starke eiszeitliche Ablagerungen von Lößsedimenten ist der Boden sehr fruchtbar.

Bei Eisingen gibt es zwei Einsturzdolinen, welche durch Auswaschungen des Gesteins entstanden sind.

Wasserschutz

Ein 4,4 km² großer Teil der Gegend wurde als Wasserschutzgebiet ausgewiesen, um das Grundwasser in den Einzugsgebieten von Tiefbrunnen bei Bretten und Neulingen vor Schadstoffen zu schützen. Um ein neu ausgewiesenes Gewerbegebiet an der A8 am nördlichen Stadtrand Pforzheims an das städtische Kanalnetz anzubinden wurde deshalb der circa 1000 m lange Obsthofstollen gegraben, der 1999 fertiggestellt wurde.