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Hornisgrinde: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[Bild:Hochmoor und Sendemast.JPG|thumb|Das Hochmoor mit Sendemast und Windkraftanlage im Hintergrund]]
[[Bild:Windkraftanlage4.jpg|thumb|Hornisgrinde mit neuer Windkraftanlage, 2015]]
Die '''Hornisgrinde''' ist mit 1.164 Metern Höhe der höchste Ber des [[liegt in ::Nordschwarzwald]]es. Der Berg gehört zur Gemeinde Seebach im Ortenaukreis und wird deshalb auch als ''Rigi'' des nördlichen Schwarzwaldes bezeichnet. Die Markungsgrenzen der Gemeinden Sasbach, Sasbachwalden, Seebach und Baiersbronn laufen auf der Grinde zusammen. Die Hornisgrinde ist mit ihrer Länge von 1,5 km ein typischer Tafelberg.
[[Bild:Hornisgrindeturm 1.JPG|thumb|Der Hornisgrindeturm]]
[[Datei:Hornisgrinde 95.JPG|thumb|Hornisgrindeturm 192?]]
[[Datei:Bushaltestelle beim Turm mit Blick Richtung Moor.JPG|thumb|Bushaltestelle neben Turm Richtung Moor]]
[[Datei:Alte flufzeughalle au Herzogenhorn.JPG|thumb|Alte flugzeughalle auf der Hornisgrinde]]
[[Datei:Hochfläche Hornisgrinde.JPG|thumb|Hochfläche zwischen Turm und Restaurant]]
Die '''Hornisgrinde''' ist mit 1.164 Metern Höhe der höchste Berg des [[liegt in ::Nordschwarzwald]]es. Der Berg gehört zur Gemeinde Seebach im Ortenaukreis und wird deshalb auch als ''Rigi'' des nördlichen Schwarzwaldes bezeichnet. Die Markungsgrenzen der Gemeinden Sasbach, Sasbachwalden, Seebach und Baiersbronn laufen auf der Grinde zusammen. Die Hornisgrinde ist mit ihrer Länge von 1,5 km ein typischer Tafelberg.


Auf dem Gipfel der Hornisgrinde befinden sich neben dem [[1971]] bis [[1972]] erstellten 206 Meter hohem Sendeturm des [[Südwestrundfunk]]s, drei Windkraftanlagen und die Skihütte des ASCK sowie der von [[1909]] bis [[1910]] durch den [[Schwarzwaldverein]] erbaute 23 Meter hohe '''Aussichtsturm'''. Der Sendeturm befindet sich direkt am [[Westweg]], dem Höhenwanderweg des Schwarzwaldvereins.
Auf dem Gipfel der Hornisgrinde befinden sich neben dem [[1971]] bis [[1972]] erstellten 206 Meter hohem Sendeturm des [[Südwestrundfunk]]s, drei Windkraftanlagen und die Skihütte des ASCK sowie der von [[1909]] bis [[1910]] durch den [[Schwarzwaldverein]] erbaute 23 Meter hohe '''Aussichtsturm'''. Der Sendeturm befindet sich direkt am [[Westweg]], dem Höhenwanderweg des Schwarzwaldvereins.
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[[2000]] wurde von der Gemeinde Seebach dem Schwarzwaldverein und mit Unterstützung des Landes [[Baden-Württemberg]] der Turm wieder zurückgekauft und renoviert. Ab
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Mai [[2005]] steht der Turm wieder als Aussichtsturm der Öffentlichkeit zu Verfügung.
Mai [[2005]] steht der Turm wieder als Aussichtsturm der Öffentlichkeit zu Verfügung.

[[Bild:Hornisgrindeturm 2.JPG|thumb|Der Aussichtsturm von Westen]]
== Weitere Bilder ==
[[Datei:Bunkeingang au der Hörnisgrind.JPG|thumb|Bunkereingang]]
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[[Datei:Gebäude Hornisgrind.JPG|thumb|Gebäudr uns Sendemast]]
Bild:Hochmoor und Sendemast.JPG|Das Hochmoor mit Sendemast und Windkraftanlage im Hintergrund
[[Datei:Hornisgrindeturm.jpg|thumb|Fernmeldetum von Norden]]
Bild:Hornisgrindeturm 1.JPG|Der Hornisgrindeturm
[[Bild:Hornisgrinde2.jpg|thumb|Der Fernmeldeturm und die 3 Windkraftanlagen von oben]]
Datei:Hornisgrinde 95.JPG|Hornisgrindeturm 192?
[[Bild:Windkraftanlage4.jpg|thumb|Hornisgrinde mit neuer Windkraftanlage]]
Bild:Hornisgrinde Hangar.jpg|Flugzeughalle neben dem Turm
Bild:Hornisgrinde_Gipfelplateau.jpg|Gipfelplateau
Bild:Hornisgrinde 2011.jpg|Rücken zum Nordgipfel
Datei:Wagen hinter Restaurant mit Mummelseeblick.JPG|Imbisswagen hinter Restaurant mit Blick zum Mummelsee
Datei:Sender Hornisgrinde.jpg|Fernmeldetum von Norden
Bild:Hornisgrinde2.jpg|Der Fernmeldeturm und die 3 alten Windkraftanlagen von oben, 2000
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==Siehe auch==
==Siehe auch==
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* [http://www.structurae.de/de/structures/data/s0001650/index.cfm Fernmeldeturm auf der Hornisgrinde]
* [http://www.structurae.de/de/structures/data/s0001650/index.cfm Fernmeldeturm auf der Hornisgrinde]
* {{Wikipedia}}
* {{Wikipedia}}
* [http://www.schwarzwaldwiki.de/wakka.php?wakka=Hornisgrinde Das Schwarzwaldwiki zum Thema „Hornisgrinde”]
* [http://www.badische-seiten.de/bilder/hornisgrinde/ Bilder zur Hornisgrinde]
* {{Stadtwiki Karlsruhe}}
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Aktuelle Version vom 20. Juli 2026, 20:22 Uhr

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Hornisgrinde mit neuer Windkraftanlage, 2015

Die Hornisgrinde ist mit 1.164 Metern Höhe der höchste Ber des Nordschwarzwaldes. Der Berg gehört zur Gemeinde Seebach im Ortenaukreis und wird deshalb auch als Rigi des nördlichen Schwarzwaldes bezeichnet. Die Markungsgrenzen der Gemeinden Sasbach, Sasbachwalden, Seebach und Baiersbronn laufen auf der Grinde zusammen. Die Hornisgrinde ist mit ihrer Länge von 1,5 km ein typischer Tafelberg.

Auf dem Gipfel der Hornisgrinde befinden sich neben dem 1971 bis 1972 erstellten 206 Meter hohem Sendeturm des Südwestrundfunks, drei Windkraftanlagen und die Skihütte des ASCK sowie der von 1909 bis 1910 durch den Schwarzwaldverein erbaute 23 Meter hohe Aussichtsturm. Der Sendeturm befindet sich direkt am Westweg, dem Höhenwanderweg des Schwarzwaldvereins.

Namensherkunft

Die Hochfläche der Hornisgrinde wird von einem einzigartigen Hochmoor landschaftlich geprägt. Von diesem Hochmoor wird der Name Hornisgrinde abgeleitet wie folgt: Hornisgrinde, ursprünglich Hormißgrint = mit Sumpfmoos und Steinschurf bedeckter Bergrücken. Grinde (grint) = mit Steinschurf bedeckter Bergkopf; miß (mis) = Moormoos; horn, vom Wortstamm horb (vom ahd. Horo) = Sumpf. Durch Verschleifung der Laute ist mit der Zeit aus dem Bestimmungswort hormiß das Wort Hornis entstanden.

Geschichte

In den Zwanziger Jahren wurde die Hornisgrinde ein beliebter Treffpunkt für Segelflieger. Später durch die Wehrmacht militärisch genutzt, war die Hornisgrinde dann von 1945 bis 1999 Sperrgebiet der französischen Armee, und wurde als Radarstation und Hauptquartier genutzt.

2000 wurde von der Gemeinde Seebach dem Schwarzwaldverein und mit Unterstützung des Landes Baden-Württemberg der Turm wieder zurückgekauft und renoviert. Ab Mai 2005 steht der Turm wieder als Aussichtsturm der Öffentlichkeit zu Verfügung.

Weitere Bilder

Siehe auch

Unterhalb des Berges liegt der Mummelsee.

Weblinks


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