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Christoph Krafft: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Er studierte ab 1591 in Tübingen, war Vikar in Hopfau, Pfarrer in Breitenberg und Althengstett, bevor er 1610 nach Gräfenhausen wechselte, wo er bis zum Tod 1627 Pfarrer blieb.
Er studierte ab 1591 in Tübingen, war Vikar in Hopfau, Pfarrer in Breitenberg und Althengstett, bevor er 1610 nach Gräfenhausen wechselte, wo er bis zum Tod 1627 Pfarrer blieb.


Er heiratete [[heirat::1598]] in Sulz a. N. [[Verheiratet mit::Agnes Grückler]] (1577-1635). Der Ehe entstammten acht Kinder, darunter der spätere Pfarrer von Diefenbach und Zaisersweiher [[Johann Christoph Krafft]] (1605-1660).
Er heiratete [[heirat::1598]] in Sulz a. N. {{Verheiratet mit|Agnes Grückler}} (1577-1635). Der Ehe entstammten acht Kinder, darunter der spätere Pfarrer von Diefenbach und Zaisersweiher [[Johann Christoph Krafft]] (1605-1660).


== Weblinks ==
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Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 22:55 Uhr

Christoph Krafft (* 6. September 1573 in Hopfau; † 21. August 1627 in Gräfenhausen) war Pfarrer in Gräfenhausen.

Er studierte ab 1591 in Tübingen, war Vikar in Hopfau, Pfarrer in Breitenberg und Althengstett, bevor er 1610 nach Gräfenhausen wechselte, wo er bis zum Tod 1627 Pfarrer blieb.

Er heiratete 1598 in Sulz a. N. Agnes Grückler (1577-1635). Der Ehe entstammten acht Kinder, darunter der spätere Pfarrer von Diefenbach und Zaisersweiher Johann Christoph Krafft (1605-1660).

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