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Karl Friedrich Leyrer: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Karl Friedrich Leyrer''' (* [[Geburtstag::20. Januar]] [[Geburtsjahr::1785]] in {{Geboren in|Höfingen}}; † [[Todestag::14. August]] [[Todesjahr::1867]] in Zavelstein ({{Gestorben in|Bad Teinach-Zavelstein}})) war [[Ist::Pfarrer]], der ab 1817 in [[Tätig in::Bad Teinach|Teinach]] lebte.
'''Karl Friedrich Leyrer''' (* [[Geburtstag::20. Januar]] [[Geburtsjahr::1785]] in {{Geboren in|Höfingen}}; † [[Todestag::14. August]] [[Todesjahr::1867]] in Zavelstein ({{Gestorben in|Bad Teinach-Zavelstein}})) war [[Ist::Pfarrer]], der ab 1817 in [[Tätig in::Bad Teinach|Teinach]] lebte.


Er war der Sohn des Höfinger Pfarrers Albrecht Eberhard Leyrer. Nach dem Theologiestudium war er 1808 Präzeptor in Pfullingen, 1812 Oberpräzeptor in Urach. [[Heirat::1813]] heiratete er [[Verheiratet mit::Erhardine Köstlin]] aus Esslingen. Der Ehe entstammte eine Tochter. 1817 sollte er die Pfarrstelle in [[Aurich]] bekommen, doch wurde er geisteskrank und zur Heilung nach Teinach geschickt, wo er nach seiner Genesung auch blieb. Seine Gattin folgte ihm nicht nach Teinach, sondern zog zurück nach Esslingen.
Er war der Sohn des Höfinger Pfarrers Albrecht Eberhard Leyrer. Nach dem Theologiestudium war er 1808 Präzeptor in Pfullingen, 1812 Oberpräzeptor in Urach. [[Heirat::1813]] heiratete er {{Verheiratet mit|Erhardine Köstlin}} aus Esslingen. Der Ehe entstammte eine Tochter. 1817 sollte er die Pfarrstelle in [[Aurich]] bekommen, doch wurde er geisteskrank und zur Heilung nach Teinach geschickt, wo er nach seiner Genesung auch blieb. Seine Gattin folgte ihm nicht nach Teinach, sondern zog zurück nach Esslingen.


== Literatur ==
== Literatur ==

Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 22:55 Uhr

Karl Friedrich Leyrer (* 20. Januar 1785 in Höfingen; † 14. August 1867 in Zavelstein (Bad Teinach-Zavelstein)) war Pfarrer, der ab 1817 in Teinach lebte.

Er war der Sohn des Höfinger Pfarrers Albrecht Eberhard Leyrer. Nach dem Theologiestudium war er 1808 Präzeptor in Pfullingen, 1812 Oberpräzeptor in Urach. 1813 heiratete er Erhardine Köstlin aus Esslingen. Der Ehe entstammte eine Tochter. 1817 sollte er die Pfarrstelle in Aurich bekommen, doch wurde er geisteskrank und zur Heilung nach Teinach geschickt, wo er nach seiner Genesung auch blieb. Seine Gattin folgte ihm nicht nach Teinach, sondern zog zurück nach Esslingen.

Literatur

  • A. Gros: Rede bei der Beerdigung des pensionirten Herrn Pfarrers M. Karl Friedrich Leyrer, Stuttgart 1867. (online)