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'''Hans Friedrich Ernst Völter''' (* [[Geburtstag::16. Juli]] [[Geburtsjahr::1890]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::19. Mai]] [[Todesjahr::1944]] in {{Gestorben in|Berlin}} bei einem Fliegerangriff) war [[Ist::Gewerkschafter]], SPD-[[Ist::Politiker]] und von 1930 bis 1933 [[Ist::MdR|Reichstagabgeordneter]]. |
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Nadch dem Abitur 1909 am [[Reuchlin-Gymnasium ]] in Pforzheim studierte er von 1909 bis 1913 Nationalökonmie und Geschichte in Heidelberg, München und Wien. Er promovierte 1913 zum Dr. phil. 1914 bis 1918 diente er als Soldat an der Westfront. 1919 wurde er Angestellter in Karlsruhe, 1920 Leitender Angestellter beim Badischen Beamtenbund in Karlsruhe, 1923 Generalsekretär des Allgemeinen Deutschen Beamtenbundes in Berlin. Von 1930 bis 1933 war er Mitglied des Reichstages in Berlin für die SPD, 1938 bis 1944 Leitender Angestellter bei der Fachgruppe Strickerei- und Wirkereiindustrie. Er war seit [[Heirat::1914]] mit |
Nadch dem Abitur 1909 am [[Reuchlin-Gymnasium ]] in Pforzheim studierte er von 1909 bis 1913 Nationalökonmie und Geschichte in Heidelberg, München und Wien. Er promovierte 1913 zum Dr. phil. 1914 bis 1918 diente er als Soldat an der Westfront. 1919 wurde er Angestellter in Karlsruhe, 1920 Leitender Angestellter beim Badischen Beamtenbund in Karlsruhe, 1923 Generalsekretär des Allgemeinen Deutschen Beamtenbundes in Berlin. Von 1930 bis 1933 war er Mitglied des Reichstages in Berlin für die SPD, 1938 bis 1944 Leitender Angestellter bei der Fachgruppe Strickerei- und Wirkereiindustrie. Er war seit [[Heirat::1914]] mit {{Verheiratet mit|Gertrud Brombacher}} (1889-1970) verheiratet. |
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Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 22:55 Uhr
Hans Friedrich Ernst Völter (* 16. Juli 1890 in Pforzheim; † 19. Mai 1944 in Berlin bei einem Fliegerangriff) war Gewerkschafter, SPD-Politiker und von 1930 bis 1933 Reichstagabgeordneter.
Nadch dem Abitur 1909 am Reuchlin-Gymnasium in Pforzheim studierte er von 1909 bis 1913 Nationalökonmie und Geschichte in Heidelberg, München und Wien. Er promovierte 1913 zum Dr. phil. 1914 bis 1918 diente er als Soldat an der Westfront. 1919 wurde er Angestellter in Karlsruhe, 1920 Leitender Angestellter beim Badischen Beamtenbund in Karlsruhe, 1923 Generalsekretär des Allgemeinen Deutschen Beamtenbundes in Berlin. Von 1930 bis 1933 war er Mitglied des Reichstages in Berlin für die SPD, 1938 bis 1944 Leitender Angestellter bei der Fachgruppe Strickerei- und Wirkereiindustrie. Er war seit 1914 mit Gertrud Brombacher (1889-1970) verheiratet.
Quellen
- Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-V-017