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Marksteintunnel: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[File:MarksteintunnelSuedostportal.jpg|thumb|Südwestportal des Marksteintunnels]]
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Der '''Marksteintunnel''' ist ein 2782 m (Streckenkilometer 79,10 bis 81,88) langer Eisenbahntunnel der Schnellfahrstrecke Mannheim–Stuttgart bei [[Vaihingen an der Enz]]. Der Tunnel unterquert den Hohen Markstein und trägt daher seinen Namen.
Der '''Marksteintunnel''' ist ein 2782 m (Streckenkilometer 79,10 bis 81,88) langer Eisenbahntunnel der [[Schnellfahrstrecke Mannheim–Stuttgart]] bei [[Vaihingen an der Enz]]. Der Tunnel unterquert den Hohen Markstein und trägt daher seinen Namen.


Der Tunnel wurde ab August 1986 erbaut und 1991 für den Bahnverkehr freigegeben. Er nimmt zwei Gleise auf, die planmäßig mit bis zu 250 km/h befahren werden. Eine Besonderheit ist die im Tunnel verlegte feste Fahrbahn der Bauart Züblin. Als einziger Tunnel der Schnellfahrstrecke erhielt der Tunnel diese schotterlose Form des Oberbaus.
Der Tunnel wurde ab August 1986 erbaut und 1991 für den Bahnverkehr freigegeben. Er nimmt zwei Gleise auf, die planmäßig mit bis zu 250 km/h befahren werden. Eine Besonderheit ist die im Tunnel verlegte feste Fahrbahn der Bauart Züblin. Als einziger Tunnel der Schnellfahrstrecke erhielt der Tunnel diese schotterlose Form des Oberbaus.

Aktuelle Version vom 20. März 2026, 22:26 Uhr

Südostportal des Marksteintunnels

Der Marksteintunnel ist ein 2782 m (Streckenkilometer 79,10 bis 81,88) langer Eisenbahntunnel der Schnellfahrstrecke Mannheim–Stuttgart bei Vaihingen an der Enz. Der Tunnel unterquert den Hohen Markstein und trägt daher seinen Namen.

Der Tunnel wurde ab August 1986 erbaut und 1991 für den Bahnverkehr freigegeben. Er nimmt zwei Gleise auf, die planmäßig mit bis zu 250 km/h befahren werden. Eine Besonderheit ist die im Tunnel verlegte feste Fahrbahn der Bauart Züblin. Als einziger Tunnel der Schnellfahrstrecke erhielt der Tunnel diese schotterlose Form des Oberbaus.

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