Feier mit! 20 Jahre Pfenz!

Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!


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Von PFENZ
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[[Datei:Pforzheim Rathaus , Detail.jpg|150x150px|left]] Das Glockenspiel am Neuen Rathaus in Pforzheim ist „eines der größten seiner Art und eine echte Rarität in Süddeutschland“. Die 46 Bronzeglocken des Glockenspiels erklingen mehrmals täglich und spielen auf die Jahreszeiten abgestimmte Melodien. Von Montag bis Freitag erklingt das Glockenspiel dreimal täglich, an den Wochenenden gibt es fünf Vorstellungen... <small>[ [[Rathausglockenspiel|weiterlesen]] ]</small>
[[Datei:Pforzheim Rathaus , Detail.jpg|150x150px|left]] Das '''Glockenspiel am Neuen Rathaus in Pforzheim''' ist „eines der größten seiner Art und eine echte Rarität in Süddeutschland“. Die 46 Bronzeglocken des Glockenspiels erklingen mehrmals täglich und spielen auf die Jahreszeiten abgestimmte Melodien. Von Montag bis Freitag erklingt das Glockenspiel dreimal täglich, an den Wochenenden gibt es fünf Vorstellungen... <small>[ [[Rathausglockenspiel|weiterlesen]] ]</small>
| 02 = === [[Grabmal der Familie Bohnenberger]] ===
| 02 = === [[Grabmal der Familie Bohnenberger]] ===
[[Datei:Grabmal Bohnenberger.jpg|150x150px|left]] ÜDas Grabmal der Familie Pforzheimer Unternehmerfamilie Bohnenbergerbefindet sich im Oststadtpark in Pforzheim. Das 1867 errichtete Grabmal besteht aus einer monumentalen Schauwand aus gelbem Sandstein nach dem Vorbild der Gebäude auf der Akropolis in Athen... <small>[ [[Grabmal der Familie Bohnenberger|weiterlesen]] ]</small>
[[Datei:Grabmal Bohnenberger.jpg|150x150px|left]] Das '''Grabmal der Familie Pforzheimer Unternehmerfamilie Bohnenberger''' befindet sich im Oststadtpark in Pforzheim. Das 1867 errichtete Grabmal besteht aus einer monumentalen Schauwand aus gelbem Sandstein nach dem Vorbild der Gebäude auf der Akropolis in Athen... <small>[ [[Grabmal der Familie Bohnenberger|weiterlesen]] ]</small>
| 03 = === [[Kabbalistische Lehrtafel]] ===
| 03 = === [[Kabbalistische Lehrtafel]] ===
[[Datei:Kabbalistische Lehrtafel.jpg|150x150px|left]] Die Kabbalistische Lehrtafel aus dem Jahr 1673 in der Dreifaltigkeitskirche im Stadtteil Bad Teinach der Stadt Bad Teinach-Zavelstein wurde von der Prinzessin Antonia Herzogin von Württemberg (1613-1679) gestiftet. Die dort dargestellten Bilder und hebräischen Schriftzeichen sind Motive zur jüdischen Geheimlehre der Kabbala... <small>[ [[Kabbalistische Lehrtafel|weiterlesen]] ]</small>
[[Datei:Kabbalistische Lehrtafel.jpg|150x150px|left]] Die '''Kabbalistische Lehrtafel''' aus dem Jahr 1673 in der Dreifaltigkeitskirche im Stadtteil Bad Teinach der Stadt Bad Teinach-Zavelstein wurde von der Prinzessin Antonia Herzogin von Württemberg (1613-1679) gestiftet. Die dort dargestellten Bilder und hebräischen Schriftzeichen sind Motive zur jüdischen Geheimlehre der Kabbala... <small>[ [[Kabbalistische Lehrtafel|weiterlesen]] ]</small>
| 04 = === [[Pforzemer Seckel]] ===
| 04 = === [[Pforzemer Seckel]] ===
[[Datei:Pforzemer Seckel.jpg|left]] Der Pforzemer Seckel ist eine von Eberhard Bosch gestiftete und von Fritz Theilmann gestaltete Statue, die seit 1985 auf dem Marktplatz in Pforzheim steht. Die Herkunft des Namens Seckel ist spekulativ. Einige Stimmen bringen das Wort Seggl als Ableitung von Säckel (urtümlich für Geldbeutel) in die Diskussion, der beim Pforzemer Seckel der Sage nach immer leer war. Andere Stimmen führen den Namen auf die "Säckel" zurück, die für Gewinne bei mittelalterlichen Schützenfesten oder zum Transport von Münzgold für die aufblühende Schmuckindustrie verwendet wurden... <small>[ [[Pforzemer Seckel|weiterlesen]] ]</small>
[[Datei:Pforzemer Seckel.jpg|left]] Der '''Pforzemer Seckel''' ist eine von Eberhard Bosch gestiftete und von Fritz Theilmann gestaltete Statue, die seit 1985 auf dem Marktplatz in Pforzheim steht. Die Herkunft des Namens Seckel ist spekulativ. Einige Stimmen bringen das Wort Seggl als Ableitung von Säckel (urtümlich für Geldbeutel) in die Diskussion, der beim Pforzemer Seckel der Sage nach immer leer war. Andere Stimmen führen den Namen auf die "Säckel" zurück, die für Gewinne bei mittelalterlichen Schützenfesten oder zum Transport von Münzgold für die aufblühende Schmuckindustrie verwendet wurden... <small>[ [[Pforzemer Seckel|weiterlesen]] ]</small>
| 05 = === [[Magdalenenaltar]] ===
| 05 = === [[Magdalenenaltar]] ===
[[Datei:Lucas Moser Altar.jpg|150x150px|left]] Der Magdalenenaltar in der St. Maria Magdalena Kirche in Tiefenbronn wurde 1431 von Lucas Moser geschaffen. Der 68 cm auf 166 cm große Altar aus Holz ist ein Kunstschatz von überregionaler Bedeutung. Das Hauptbild zeigt dreigeteilt ein Gebäude an einem Ufer. Links eine Seenlandschaft, im Vordergrund ein Schiff mit fünf Heiligen. Mittig wird eine Szene dargestellt in der die Heiligen an Land gegangen sind. Im Hintergrund bittet Maria Magdalena im Schlafgemach des Stadtfürsten um Aufnahme in die Stadt. Im rechten Teil ist ein dreischiffiger Kirchenraum zu sehen, in dem Bischof Maximin Magdalena die letzte Kommunion spendet. ... <small>[ [[Magdalenenaltar|weiterlesen]] ]</small>
[[Datei:Lucas Moser Altar.jpg|150x150px|left]] Der '''Magdalenenaltar in der Kirche St. Maria Magdalena in Tiefenbronn''' wurde 1431 von Lucas Moser geschaffen. Der 68 cm auf 166 cm große Altar aus Holz ist ein Kunstschatz von überregionaler Bedeutung. Das Hauptbild zeigt dreigeteilt ein Gebäude an einem Ufer. Links eine Seenlandschaft, im Vordergrund ein Schiff mit fünf Heiligen. Mittig wird eine Szene dargestellt in der die Heiligen an Land gegangen sind. Im Hintergrund bittet Maria Magdalena im Schlafgemach des Stadtfürsten um Aufnahme in die Stadt. Im rechten Teil ist ein dreischiffiger Kirchenraum zu sehen, in dem Bischof Maximin Magdalena die letzte Kommunion spendet. ... <small>[ [[Magdalenenaltar|weiterlesen]] ]</small>
| 06 = === [[Die Rassler]] ===
| 06 = === [[Die Rassler]] ===
[[Datei:Die Rassler.jpg|150x150px|left]] Die Rassler ist der Name einer im November 1982 enthüllten Figurengruppe gegenüber der PZ, geschaffen von Professor Fritz Theilmann aus Kieselbronn und gestiftet von der Sparkasse Pforzheim. Die Skulptur erinnert an die Rassler, d.h. die vielen Goldschmiedearbeiter, die Mitte des 19. Jahrhunderts in die Stadt pendelten. Der Name ergibt sich aus dem Geräusch das die genagelten Lederschuhe auf dem Pforzheimer Kopfsteinpflaster machten... <small>[ [[Die Rassler|weiterlesen]] ]</small>
[[Datei:Die Rassler.jpg|150x150px|left]] '''Die Rassler''' ist der Name einer im November 1982 enthüllten Figurengruppe gegenüber der PZ, geschaffen von Professor Fritz Theilmann aus Kieselbronn und gestiftet von der Sparkasse Pforzheim. Die Skulptur erinnert an die Rassler, d.h. die vielen Goldschmiedearbeiter, die Mitte des 19. Jahrhunderts in die Stadt pendelten. Der Name ergibt sich aus dem Geräusch das die genagelten Lederschuhe auf dem Pforzheimer Kopfsteinpflaster machten... <small>[ [[Die Rassler|weiterlesen]] ]</small>
| 07 = === [[Rathausglockenspiel]] ===
| 07 = === [[Rathausglockenspiel]] ===
[[Datei:Pforzheim Rathaus , Detail.jpg|150x150px|left]] Das Glockenspiel am Neuen Rathaus in Pforzheim ist „eines der größten seiner Art und eine echte Rarität in Süddeutschland“. Die 46 Bronzeglocken des Glockenspiels erklingen mehrmals täglich und spielen auf die Jahreszeiten abgestimmte Melodien. Von Montag bis Freitag erklingt das Glockenspiel dreimal täglich, an den Wochenenden gibt es fünf Vorstellungen... <small>[ [[Rathausglockenspiel|weiterlesen]] ]</small>
[[Datei:Pforzheim Rathaus , Detail.jpg|150x150px|left]] Das '''Glockenspiel am Neuen Rathaus in Pforzheim''' ist „eines der größten seiner Art und eine echte Rarität in Süddeutschland“. Die 46 Bronzeglocken des Glockenspiels erklingen mehrmals täglich und spielen auf die Jahreszeiten abgestimmte Melodien. Von Montag bis Freitag erklingt das Glockenspiel dreimal täglich, an den Wochenenden gibt es fünf Vorstellungen... <small>[ [[Rathausglockenspiel|weiterlesen]] ]</small>
| 08 = === [[Grabmal der Familie Bohnenberger]] ===
| 08 = === [[Grabmal der Familie Bohnenberger]] ===
[[Datei:Grabmal Bohnenberger.jpg|150x150px|left]] ÜDas Grabmal der Familie Pforzheimer Unternehmerfamilie Bohnenbergerbefindet sich im Oststadtpark in Pforzheim. Das 1867 errichtete Grabmal besteht aus einer monumentalen Schauwand aus gelbem Sandstein nach dem Vorbild der Gebäude auf der Akropolis in Athen... <small>[ [[Grabmal der Familie Bohnenberger|weiterlesen]] ]</small>
[[Datei:Grabmal Bohnenberger.jpg|150x150px|left]] Das '''Grabmal der Familie Pforzheimer Unternehmerfamilie Bohnenberger''' befindet sich im Oststadtpark in Pforzheim. Das 1867 errichtete Grabmal besteht aus einer monumentalen Schauwand aus gelbem Sandstein nach dem Vorbild der Gebäude auf der Akropolis in Athen... <small>[ [[Grabmal der Familie Bohnenberger|weiterlesen]] ]</small>
| 09 = === [[Kabbalistische Lehrtafel]] ===
| 09 = === [[Kabbalistische Lehrtafel]] ===
[[Datei:Kabbalistische Lehrtafel.jpg|150x150px|left]] Die Kabbalistische Lehrtafel aus dem Jahr 1673 in der Dreifaltigkeitskirche im Stadtteil Bad Teinach der Stadt Bad Teinach-Zavelstein wurde von der Prinzessin Antonia Herzogin von Württemberg (1613-1679) gestiftet. Die dort dargestellten Bilder und hebräischen Schriftzeichen sind Motive zur jüdischen Geheimlehre der Kabbala... <small>[ [[Kabbalistische Lehrtafel|weiterlesen]] ]</small>
[[Datei:Kabbalistische Lehrtafel.jpg|150x150px|left]] Die '''Kabbalistische Lehrtafel''' aus dem Jahr 1673 in der Dreifaltigkeitskirche im Stadtteil Bad Teinach der Stadt Bad Teinach-Zavelstein wurde von der Prinzessin Antonia Herzogin von Württemberg (1613-1679) gestiftet. Die dort dargestellten Bilder und hebräischen Schriftzeichen sind Motive zur jüdischen Geheimlehre der Kabbala... <small>[ [[Kabbalistische Lehrtafel|weiterlesen]] ]</small>
| 10 = === [[Pforzemer Seckel]] ===
| 10 = === [[Pforzemer Seckel]] ===
[[Datei:Pforzemer Seckel.jpg|left]] Der Pforzemer Seckel ist eine von Eberhard Bosch gestiftete und von Fritz Theilmann gestaltete Statue, die seit 1985 auf dem Marktplatz in Pforzheim steht. Die Herkunft des Namens Seckel ist spekulativ. Einige Stimmen bringen das Wort Seggl als Ableitung von Säckel (urtümlich für Geldbeutel) in die Diskussion, der beim Pforzemer Seckel der Sage nach immer leer war. Andere Stimmen führen den Namen auf die "Säckel" zurück, die für Gewinne bei mittelalterlichen Schützenfesten oder zum Transport von Münzgold für die aufblühende Schmuckindustrie verwendet wurden... <small>[ [[Pforzemer Seckel|weiterlesen]] ]</small>
[[Datei:Pforzemer Seckel.jpg|left]] Der '''Pforzemer Seckel''' ist eine von Eberhard Bosch gestiftete und von Fritz Theilmann gestaltete Statue, die seit 1985 auf dem Marktplatz in Pforzheim steht. Die Herkunft des Namens Seckel ist spekulativ. Einige Stimmen bringen das Wort Seggl als Ableitung von Säckel (urtümlich für Geldbeutel) in die Diskussion, der beim Pforzemer Seckel der Sage nach immer leer war. Andere Stimmen führen den Namen auf die "Säckel" zurück, die für Gewinne bei mittelalterlichen Schützenfesten oder zum Transport von Münzgold für die aufblühende Schmuckindustrie verwendet wurden... <small>[ [[Pforzemer Seckel|weiterlesen]] ]</small>
| 11 = === [[Magdalenenaltar]] ===
| 11 = === [[Magdalenenaltar]] ===
[[Datei:Lucas Moser Altar.jpg|150x150px|left]] Der Magdalenenaltar in der St. Maria Magdalena Kirche in Tiefenbronn wurde 1431 von Lucas Moser geschaffen. Der 68 cm auf 166 cm große Altar aus Holz ist ein Kunstschatz von überregionaler Bedeutung. Das Hauptbild zeigt dreigeteilt ein Gebäude an einem Ufer. Links eine Seenlandschaft, im Vordergrund ein Schiff mit fünf Heiligen. Mittig wird eine Szene dargestellt in der die Heiligen an Land gegangen sind. Im Hintergrund bittet Maria Magdalena im Schlafgemach des Stadtfürsten um Aufnahme in die Stadt. Im rechten Teil ist ein dreischiffiger Kirchenraum zu sehen, in dem Bischof Maximin Magdalena die letzte Kommunion spendet. ... <small>[ [[Magdalenenaltar|weiterlesen]] ]</small>
[[Datei:Lucas Moser Altar.jpg|150x150px|left]] Der '''Magdalenenaltar in der Kirche St. Maria Magdalena in Tiefenbronn''' wurde 1431 von Lucas Moser geschaffen. Der 68 cm auf 166 cm große Altar aus Holz ist ein Kunstschatz von überregionaler Bedeutung. Das Hauptbild zeigt dreigeteilt ein Gebäude an einem Ufer. Links eine Seenlandschaft, im Vordergrund ein Schiff mit fünf Heiligen. Mittig wird eine Szene dargestellt in der die Heiligen an Land gegangen sind. Im Hintergrund bittet Maria Magdalena im Schlafgemach des Stadtfürsten um Aufnahme in die Stadt. Im rechten Teil ist ein dreischiffiger Kirchenraum zu sehen, in dem Bischof Maximin Magdalena die letzte Kommunion spendet. ... <small>[ [[Magdalenenaltar|weiterlesen]] ]</small>
| 12 = === [[Die Rassler]] ===
| 12 = === [[Die Rassler]] ===
[[Datei:Die Rassler.jpg|150x150px|left]] Die Rassler ist der Name einer im November 1982 enthüllten Figurengruppe gegenüber der PZ, geschaffen von Professor Fritz Theilmann aus Kieselbronn und gestiftet von der Sparkasse Pforzheim. Die Skulptur erinnert an die Rassler, d.h. die vielen Goldschmiedearbeiter, die Mitte des 19. Jahrhunderts in die Stadt pendelten. Der Name ergibt sich aus dem Geräusch das die genagelten Lederschuhe auf dem Pforzheimer Kopfsteinpflaster machten... <small>[ [[Die Rassler|weiterlesen]] ]</small> }}
[[Datei:Die Rassler.jpg|150x150px|left]] '''Die Rassler''' ist der Name einer im November 1982 enthüllten Figurengruppe gegenüber der PZ, geschaffen von Professor Fritz Theilmann aus Kieselbronn und gestiftet von der Sparkasse Pforzheim. Die Skulptur erinnert an die Rassler, d.h. die vielen Goldschmiedearbeiter, die Mitte des 19. Jahrhunderts in die Stadt pendelten. Der Name ergibt sich aus dem Geräusch das die genagelten Lederschuhe auf dem Pforzheimer Kopfsteinpflaster machten... <small>[ [[Die Rassler|weiterlesen]] ]</small> }}

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[[Kategorie:Stadtwiki:Artikelvorlage]]
[[Kategorie:Stadtwiki:Artikelvorlage|Kunstwerk des Monats]]

Aktuelle Version vom 9. März 2026, 19:26 Uhr

Kunstwerk des Monats Mai

Magdalenenaltar

Der Magdalenenaltar in der Kirche St. Maria Magdalena in Tiefenbronn wurde 1431 von Lucas Moser geschaffen. Der 68 cm auf 166 cm große Altar aus Holz ist ein Kunstschatz von überregionaler Bedeutung. Das Hauptbild zeigt dreigeteilt ein Gebäude an einem Ufer. Links eine Seenlandschaft, im Vordergrund ein Schiff mit fünf Heiligen. Mittig wird eine Szene dargestellt in der die Heiligen an Land gegangen sind. Im Hintergrund bittet Maria Magdalena im Schlafgemach des Stadtfürsten um Aufnahme in die Stadt. Im rechten Teil ist ein dreischiffiger Kirchenraum zu sehen, in dem Bischof Maximin Magdalena die letzte Kommunion spendet. ... [ weiterlesen ]

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