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'''Otto Haas''' (* 25. Februar 1888 in Gemmingen, † 12. Juni 1975 in Pforzheim) war Kunstmaler. |
'''Otto Haas''' (* [[Geburtstag::25. Februar]] [[Geburtsjahr::1888]] in {{Geboren in|Gemmingen}}, † [[Todestag::12. Juni]] [[Todesjahr::1975]] in {{Gestorben in|Pforzheim}}) war [[Ist::Kunstmaler]]. |
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Er kam 1904 nach Pforzheim und absolvierte ein Lehre als Dekorationsmaler. Ab 1907 absolvierte er Malstudien an einer privaten Malschule in München. Ab 1914 war er Soldat, kehrte 1920 aus der Kriegsgefangenschaft zurück nach Pforzheim und übernahm [[Farben-Haas]], das Farbengeschäft der Eltern. Auf vielen Studienreisen, die er nach Frankreich, Holland, Italien, Schweiz und Österreich unternahm, hielt er seine Reiseeindrücke auf Leinwand fest. Otto Hass studierte an der Kunstgewerbeschule bei den Professoren |
Er kam 1904 nach Pforzheim und absolvierte ein Lehre als Dekorationsmaler. Ab 1907 absolvierte er Malstudien an einer privaten Malschule in München. Ab 1914 war er Soldat, kehrte 1920 aus der Kriegsgefangenschaft zurück nach [[Tätig in::Pforzheim]] und übernahm [[Farben-Haas]], das Farbengeschäft der Eltern. Auf vielen Studienreisen, die er nach Frankreich, Holland, Italien, Schweiz und Österreich unternahm, hielt er seine Reiseeindrücke auf Leinwand fest. Otto Hass studierte an der [[Kunstgewerbeschule]] bei den Professoren [[Adolf Hildenbrand|Hildenbrand]], [[Julius Müller-Salem|Müller-Salem]] und [[Bert Joho|Joho]]. Er war Mitglied beim Kunst- und Gewerbeverein Pforzheim, der [[Zunft Jungkunst]] (Turm), der Münchner Künstlergenossenschaft, der [[Lukasgilde]] Pforzheim, beim Badischen Kunstverein Karlsruhe und bei der [[Mitglied von::Künstlergilde Buslat]]. Ausstellungen hatte er in Pforzheim, Karlsruhe, Stuttgart, München, Baden-Baden, Calw, Maulbronn und Bauschlott. |
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Aktuelle Version vom 22. Mai 2024, 06:16 Uhr
Otto Haas (* 25. Februar 1888 in Gemmingen, † 12. Juni 1975 in Pforzheim) war Kunstmaler.
Leben
Er kam 1904 nach Pforzheim und absolvierte ein Lehre als Dekorationsmaler. Ab 1907 absolvierte er Malstudien an einer privaten Malschule in München. Ab 1914 war er Soldat, kehrte 1920 aus der Kriegsgefangenschaft zurück nach Pforzheim und übernahm Farben-Haas, das Farbengeschäft der Eltern. Auf vielen Studienreisen, die er nach Frankreich, Holland, Italien, Schweiz und Österreich unternahm, hielt er seine Reiseeindrücke auf Leinwand fest. Otto Hass studierte an der Kunstgewerbeschule bei den Professoren Hildenbrand, Müller-Salem und Joho. Er war Mitglied beim Kunst- und Gewerbeverein Pforzheim, der Zunft Jungkunst (Turm), der Münchner Künstlergenossenschaft, der Lukasgilde Pforzheim, beim Badischen Kunstverein Karlsruhe und bei der Künstlergilde Buslat. Ausstellungen hatte er in Pforzheim, Karlsruhe, Stuttgart, München, Baden-Baden, Calw, Maulbronn und Bauschlott.
Quellen
- Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-H-006