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Urkundlich erwähnt ist Waldrennach als "Roneh" bereits im Jahr [[Ersterwähnung::1256]] nach Christus; deshalb feierte Waldrennach am 15. und 16. Juli [[2006]] ein historisches Straßenfest. Ursprünglich ist Waldrennach ein typisches [[Waldhufendorf]]. |
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Bis zur Gemeindereform 1974 war Waldrennach selbständig mit eigenem Bürgermeister (~1965 Richard Bäuerle) und Gemeinderat. |
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*Das alte [[Rathaus (Waldrennach)|Rathaus]] im Zentrum von Waldrennach in der [[Eichwaldstraße (Neuenbürg)|Eichwaldstraße]] 23 wurde 1845 erbaut, hat ein massives Sockelgeschoss, das Fachwerk besitzt einen Schindelschirm und steht unter [[Denkmalschutz]]. Sanierungen fanden in den 1960er und 1980er Jahren statt. |
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* Die [[Fels-Christus-Kirche (Waldrennach)|Fels-Christus-Kirche]] ist ein neuzeitlicher evangelischer Kirchenbau. |
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* Der [[Waldrennacher Wasserturm]] ist auch ein Aussichtsturm. |
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Datei:Waldrennach-Rathaus.jpg|Rathaus |
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Datei:Waldrennach-Wasserturm-Brunnen.jpg|Brunnen beim Wasserturm |
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Datei:Waldrennach-Wasserturm-Wassertretbecken.jpg|Wassertretbecken am Wasserturm |
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Datei:Waldrennach-Kirche.jpg|Fels-Christus-Kirche |
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== Literatur == |
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* {{Homepage|www.Waldrennach.de}} (Ortschaftsrat) |
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* Helmut Vester: "Leben und Arbeiten im Nordschwarzwald am Ausgang des Mittelalters. Zum 750-jährigen Jubiläum von Waldrennach", in: "[[Der Enzkreis]]. Historisches und Aktuelles", Band 12, Pforzheim 2007 |
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Aktuelle Version vom 22. April 2024, 15:25 Uhr


Waldrennach ist ein Teilort der Stadt Neuenbürg im Enzkreis.
Der Ort liegt etwa auf 570 Metern Höhe zwischen Neuenbürg und Schömberg-Langenbrand. In Waldrennach leben circa 731 Einwohner.
Geschichte
Urkundlich erwähnt ist Waldrennach als "Roneh" bereits im Jahr 1256 nach Christus; deshalb feierte Waldrennach am 15. und 16. Juli 2006 ein historisches Straßenfest. Ursprünglich ist Waldrennach ein typisches Waldhufendorf.
Bis zur Gemeindereform 1974 war Waldrennach selbständig mit eigenem Bürgermeister (~1965 Richard Bäuerle) und Gemeinderat.
Sehenswürdigkeiten
- Das alte Rathaus im Zentrum von Waldrennach in der Eichwaldstraße 23 wurde 1845 erbaut, hat ein massives Sockelgeschoss, das Fachwerk besitzt einen Schindelschirm und steht unter Denkmalschutz. Sanierungen fanden in den 1960er und 1980er Jahren statt.
- Die Fels-Christus-Kirche ist ein neuzeitlicher evangelischer Kirchenbau.
- Der Waldrennacher Wasserturm ist auch ein Aussichtsturm.
Bilder
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Rathaus
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Brunnen beim Wasserturm
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Wassertretbecken am Wasserturm
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Fels-Christus-Kirche
Literatur
- Helmut Vester: "Leben und Arbeiten im Nordschwarzwald am Ausgang des Mittelalters. Zum 750-jährigen Jubiläum von Waldrennach", in: "Der Enzkreis. Historisches und Aktuelles", Band 12, Pforzheim 2007
Weblinks
Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.
