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Ispringer Pfad: Unterschied zwischen den Versionen
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Bis Mitte der 1980er Jahre führte der Ispringer Pfad noch weiter nach Süden. Sein südliches Ende befand sich an der Kreuzung mit [[Karlsruher Straße]] und [[Kurze Steig|Kurzer Steig]]. Durch den Bau der Wilhelm-Becker-Straße wurde die Straße verkürzt. |
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Bis 1998 führte der Ispringer Pfad noch in einer Unterführung unter der A8 hindurch. Im Jahr 1999 wurde in Zusammenhang mit dem Ausbau der A8 stattdessen etwas weiter östlich eine befahrbare Brücke über die Autobahn gebaut. |
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Im Jahre 1936 wurde die Siedlung Ispringer Pfad gegründet |
Im Jahre 1936 wurde die Siedlung Ispringer Pfad gegründet, 18 von den 20 ersten Häusern stehen noch heute zwischen den Straßen [[Am Riebergle]] und Ispringer Pfad. Es war die erste Siedlung auf der [[Wilferdinger Höhe]]. Seitdem hat sich das Wohngebiet deutlich vergrößert, gilt jedoch nach wie vor als "Dorf in der Stadt". |
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; 8 : [[Deutsches Rotes Kreuz]] Kreisverband Pforzheim e.V. - Geschäftsstelle Katastrophenschutz |
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; 72 : ETC Hauck GmbH - Geschenk- und Präsentationsverpackungen |
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Aktuelle Version vom 19. März 2024, 19:02 Uhr
Die Straße Ispringer Pfad (veraltet: Jspringer Pfad) liegt in der Pforzheimer Nordstadt.
Verlauf
In nördlicher Richtung verlaufend beginnt der Ispringer Pfad als steiler Fußweg an der Wilhelm-Becker-Straße, nach diesem kurzen Fußwegabschnitt ist er befahrbar. Im Verlauf nach Norden führt er an Wohnhäusern und Gartengrundstücken vorbei. Dabei kreuzt der Ispringer Pfad mit den Straßen Remiesweg, Kutscherweg und Krummer Weg. Anschließend führt er als Brücke über die Autobahn 8 und endet knapp nördlich der Autobahn.
Name
Der Ispringer Pfad trägt seinen Namen seit 1936 und ist nach dem Gewann Ispringer Pfad benannt, auf dem sich heute der Sportplatz von VfB Pforzheim e.V. und Pforzheim Wilddogs e.V. sowie einige Wohnhäuser befinden. Straße und Gewann verdanken ihren Namen einer historischen Wegverbindung zum Nachbardorf Ispringen.
Geschichte
Die alte Wegverbindung nach Ispringen besteht schon sehr lange. Auf einer Pforzheimer Umgebungskarte aus der frühen Mitte des 19. Jahrhunderts ist diese Wegverbindung bereits deutlich zu erkennen. Der Verlauf von damals weicht jedoch vom heutigen Straßenverlauf etwas ab.
Bis Mitte der 1980er Jahre führte der Ispringer Pfad noch weiter nach Süden. Sein südliches Ende befand sich an der Kreuzung mit Karlsruher Straße und Kurzer Steig. Durch den Bau der Wilhelm-Becker-Straße wurde die Straße verkürzt.
Bis 1998 führte der Ispringer Pfad noch in einer Unterführung unter der A8 hindurch. Im Jahr 1999 wurde in Zusammenhang mit dem Ausbau der A8 stattdessen etwas weiter östlich eine befahrbare Brücke über die Autobahn gebaut.
Siedlung
Im Jahre 1936 wurde die Siedlung Ispringer Pfad gegründet, 18 von den 20 ersten Häusern stehen noch heute zwischen den Straßen Am Riebergle und Ispringer Pfad. Es war die erste Siedlung auf der Wilferdinger Höhe. Seitdem hat sich das Wohngebiet deutlich vergrößert, gilt jedoch nach wie vor als "Dorf in der Stadt".
