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Viktoria Schmidt: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Viktoria Schmidt''' (* [[Geburtstag::15. Januar]] [[Geburtsjahr::1920]] in {{Geboren in|Wien}} ; † [[Todestag::28. Januar]] [[Todesjahr::2012]] in in {{Gestorben in|Pforzheim}}) war von 1980 bis 1987 [[Ist::Gemeinderat|Gemeinderätin]] in [[Tätig in::Keltern]].


== Leben ==
Sie wurde 1972 Vorsitzende des Krankenpflegevereins Dietlingen. Im Jahr 1980 hat sie die Altennachmittage ins Leben gerufen sowie eine Senioren-Faschings- Veranstaltung. 1981 wurde sie Vorsitzende des Arbeiterwohlfahrt-Ortsverbands Dietlingen. Durch ihre Initiative wurde im Jahr 1984 gemeinsam mit der Gemeinde Keltern und den ev. Kirchengemeinden eine Nachbarschaftshilfe etabliert. Ferner hat sie einen Frauenstammtisch, Babysitterdienste sowie eine Mutter-Kind- Gruppe für Keltern eingerichtet. Sie war in der Friedensbewegung aktiv. Ende der 80 Jahre war Viktoria aktives Mitglied des damals noch jungen Vereins Arbeitskreis Heimatpflege und Kunst in Keltern, in dem sie sich für die Errichtung eines Heimatmuseums eingesetzt hat. 1991 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Viktoria Schmidt ist 1954 mit ihrem Ehemann Berthold nach [[Dietlingen]] gezogen und 1969 in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] eingetreten. 1972 wurde sie Vorsitzende des Krankenpflegevereins Dietlingen. Im Jahr 1980 hat sie die Altennachmittage ins Leben gerufen sowie eine Faschingsveranstaltung für Senioren. 1981 wurde sie Vorsitzende des [[Arbeiterwohlfahrt Keltern|Arbeiterwohlfahrt-Ortsverbands]] Dietlingen.


Durch ihre Initiative wurde im Jahr 1984 gemeinsam mit der Gemeinde Keltern und den evangelischen Kirchengemeinden eine Nachbarschaftshilfe etabliert. Ferner hat sie einen Frauenstammtisch, Babysitterdienste sowie eine Mutter-Kind-Gruppe für Keltern eingerichtet. Zudem war sie in der Friedensbewegung aktiv.
== Weblinks ==

Ende der 1980er-Jahre war Viktoria Schmidt aktives Mitglied des damals noch jungen Vereins Arbeitskreis Heimatpflege und Kunst in Keltern, in dem sie sich für die Errichtung eines Heimatmuseums eingesetzt hat. 1991 wurde sie für ihr vielfältiges soziales Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Am 28. Januar 2012 ist sie im [[Haus Schauinsland Dillweißenstein|Seniorenheim Schauinsland]] in Pforzheim-[[Dillweißenstein]] verstorben.

== Quellen ==
* Pforzheimer Zeitung: ''Dietlingen trauert um eine ehemalige Gemeinderätin.'' Ausgabe vom 1. Februar 2012.
*[https://www.keltern-spd.de/meldungen/unsere-viktoria-schmidt-ist-tot/ Unsere Viktoria Schmidt ist tot] bei keltern-spd.de
*[https://www.keltern-spd.de/meldungen/unsere-viktoria-schmidt-ist-tot/ Unsere Viktoria Schmidt ist tot] bei keltern-spd.de



Aktuelle Version vom 28. Januar 2024, 09:31 Uhr

Viktoria Schmidt (* 15. Januar 1920 in Wien ; † 28. Januar 2012 in in Pforzheim) war von 1980 bis 1987 Gemeinderätin in Keltern.

Leben

Viktoria Schmidt ist 1954 mit ihrem Ehemann Berthold nach Dietlingen gezogen und 1969 in die SPD eingetreten. 1972 wurde sie Vorsitzende des Krankenpflegevereins Dietlingen. Im Jahr 1980 hat sie die Altennachmittage ins Leben gerufen sowie eine Faschingsveranstaltung für Senioren. 1981 wurde sie Vorsitzende des Arbeiterwohlfahrt-Ortsverbands Dietlingen.

Durch ihre Initiative wurde im Jahr 1984 gemeinsam mit der Gemeinde Keltern und den evangelischen Kirchengemeinden eine Nachbarschaftshilfe etabliert. Ferner hat sie einen Frauenstammtisch, Babysitterdienste sowie eine Mutter-Kind-Gruppe für Keltern eingerichtet. Zudem war sie in der Friedensbewegung aktiv.

Ende der 1980er-Jahre war Viktoria Schmidt aktives Mitglied des damals noch jungen Vereins Arbeitskreis Heimatpflege und Kunst in Keltern, in dem sie sich für die Errichtung eines Heimatmuseums eingesetzt hat. 1991 wurde sie für ihr vielfältiges soziales Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Am 28. Januar 2012 ist sie im Seniorenheim Schauinsland in Pforzheim-Dillweißenstein verstorben.

Quellen