Feier mit! 20 Jahre Pfenz!

Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!


Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenzmail.de

Heinrich Dauber: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Inhalt gelöscht Inhalt hinzugefügt
Schmelzle (Diskussion | Beiträge)
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Schmelzle (Diskussion | Beiträge)
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
 
(Eine dazwischenliegende Version desselben Benutzers wird nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
'''Heinrich Dauber''' (* [[Geburtsjahr::1573]] in {{Geboren in|Illingen}}; † [[Todestag::9. August]] [[Todesjahr::1654]] in {{Gestorben in|Vaihingen an der Enz}}) war von 1615 bis 1618 [[Ist::Pfarrer|Spezialsuperintendent]] in [[Tätig in::Wildberg]] und von 1638 bis 1654 Spezialsuperintendent in [[Tätig in::Vaihingen an der Enz]].
'''Heinrich Dauber''' (* [[Geburtsjahr::1573]] in {{Geboren in|Illingen}}; † [[Todestag::9. August]] [[Todesjahr::1654]] in {{Gestorben in|Vaihingen an der Enz}}) war von 1615 bis 1618 [[Ist::Pfarrer|Spezialsuperintendent]] in [[Tätig in::Wildberg]] und von 1638 bis 1654 Spezialsuperintendent in [[Tätig in::Vaihingen an der Enz]], ab 1651 auch Abt in Maulbronn.


Er studierte ab 1591 in Tübingen, war 1598 Vikar in Göppingen, 1599 Diakon in Nürtingen,m wurde 1607 Pfarrer in Ruit und 1615 Spezialsuperintendent in Wildberg. 1618 wechselte er als Pfarrer nach [[Ensingen]], 1619 als Spezialsuperintendent nach Waiblingen. Von 1633 bis 1635 war er Abt in Murrhardt, danach lebte er drei Jahre ohne Amt in Backnang, bevor er 1638 Spezialsuperintendent in Vaihingen wurde, wo er von 1639 bis 1649 auch Generalsuperintendent von Adelberg und von 1651 bis zu seinem Tod auch Abt von Maulbronn war.
Er studierte ab 1591 in Tübingen, war 1598 Vikar in Göppingen, 1599 Diakon in Nürtingen,m wurde 1607 Pfarrer in Ruit und 1615 Spezialsuperintendent in Wildberg. 1618 wechselte er als Pfarrer nach [[Ensingen]], 1619 als Spezialsuperintendent nach Waiblingen. Von 1633 bis 1635 war er Abt in Murrhardt, danach lebte er drei Jahre ohne Amt in Backnang, bevor er 1638 Spezialsuperintendent in Vaihingen wurde, wo er von 1639 bis 1649 auch Generalsuperintendent von Adelberg und von 1651 bis zu seinem Tod auch Abt von Maulbronn war.
Zeile 10: Zeile 10:
== Weblinks ==
== Weblinks ==
*[https://www.wkgo.de/personen/suchedetail?sw=gnd:120649764 wkgo.de]
*[https://www.wkgo.de/personen/suchedetail?sw=gnd:120649764 wkgo.de]
{{GND|120649764}}


{{Vorgänger-Nachfolger
{{Vorgänger-Nachfolger

Aktuelle Version vom 18. Dezember 2020, 13:18 Uhr

Heinrich Dauber (* 1573 in Illingen; † 9. August 1654 in Vaihingen an der Enz) war von 1615 bis 1618 Spezialsuperintendent in Wildberg und von 1638 bis 1654 Spezialsuperintendent in Vaihingen an der Enz, ab 1651 auch Abt in Maulbronn.

Er studierte ab 1591 in Tübingen, war 1598 Vikar in Göppingen, 1599 Diakon in Nürtingen,m wurde 1607 Pfarrer in Ruit und 1615 Spezialsuperintendent in Wildberg. 1618 wechselte er als Pfarrer nach Ensingen, 1619 als Spezialsuperintendent nach Waiblingen. Von 1633 bis 1635 war er Abt in Murrhardt, danach lebte er drei Jahre ohne Amt in Backnang, bevor er 1638 Spezialsuperintendent in Vaihingen wurde, wo er von 1639 bis 1649 auch Generalsuperintendent von Adelberg und von 1651 bis zu seinem Tod auch Abt von Maulbronn war.

Seiner Ehe mit seiner Frau Barbara entstammten neun Kinder.

Literatur

  • J. Siebmacher's großes und allgemeines Wappenbuch: in einer neuen, vollständig geordneten u. reich verm. Aufl. mit heraldischen und historisch-genealogischen Erläuterungen (Band 1,5,2): Klöster, Nürnberg 1882, S. 61 (online).

Weblinks