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Klara Frank: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Ernst Feuerle (Diskussion | Beiträge)
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'''Klara Frank''' (* [[Geburtstag::18. Dezember]] [[Geburtsjahr::1885]], am [[10. August]] [[Todesjahr::1942]] nach {{Gestorben in|Auschwitz}} deportiert, verschollen) war [[Ist::NS-Opfer|Opfer des Nationalsozialismus]].
'''Klara Frank'''

Klara Frank (geb. [[18. Dezember]] [[1885]], am [[10. August]] [[1942]] nach Auschwitz deportiert, verschollen) war Opfer der [[Nationalsozialisten]].


==Leben==
==Leben==
Klara Frank gehörte zu [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte zuletzt in der [[Obere Rodstraße|Oberen Rodstraße]] 8. Sie war die [[Ist (unverlinkt)::jüdische Witwe|Witwe]] von [[Isaak Frank]], der am 8. November [[1937]] in Pforzheim gestorben war.

Klara Frank gehörte zu jüdischen Gemeinde in Pforzheim und wohnte zuletzt in der Oberen Rodstraße 8. Sie war die Ehefrau von Isaak Frank, der am 8. November 1937 in Pforzheim gestorben war.


==Deportation==
==Deportation==
Am 22. Oktober [[1940]] holten die Nazis Klara Frank aus ihrer Wohnung und deportierten sie wie 194 andere jüdische Menschen aus Pforzheim ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich und am 10. August 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz, sie gilt als verschollen.

Am 22. Oktober 1940 holten die Nazis Klara Frank aus ihrer Wohnung und deportierten sie wie 194 andere jüdische Menschen aus Pforzheim ins Internierungslager Gurs in Südfrankreich und am 10. August 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz, sie gilt als verschollen.


==Erinnerung==
==Erinnerung==
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Klara Frank am 28. Mai [[2009]] ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der Oberen Rodstraße 8 in den Boden eingelassen.


==Quellen==
Im Rahmen der Aktion "Stolpersteine" wurde für Klara Frank am 28. Mai 2009 ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der Oberen Rodstr. 8 in den Boden eingelassen.
* [[Adressbuch Pforzheim]]
* {{Brändle 1985}}


==Quellen==
== Weblinks ==
* {{Gedenkverzeichnis|F/Frank,_Klara|Klara Frank}}


{{SORTIERUNG:Frank, Klara}}
* Adressbuch Pforzheim
[[Kategorie:Frau]]
* Gerhard Brändle: "Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim", herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0
[[Kategorie:NS-Opfer]]
[[Kategorie:Jude]]
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]

Aktuelle Version vom 12. Dezember 2020, 12:43 Uhr

Klara Frank (* 18. Dezember 1885, am 10. August 1942 nach Auschwitz deportiert, verschollen) war Opfer des Nationalsozialismus.

Leben

Klara Frank gehörte zu jüdischen Gemeinde in Pforzheim und wohnte zuletzt in der Oberen Rodstraße 8. Sie war die Witwe von Isaak Frank, der am 8. November 1937 in Pforzheim gestorben war.

Deportation

Am 22. Oktober 1940 holten die Nazis Klara Frank aus ihrer Wohnung und deportierten sie wie 194 andere jüdische Menschen aus Pforzheim ins Internierungslager Gurs in Südfrankreich und am 10. August 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz, sie gilt als verschollen.

Erinnerung

Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Klara Frank am 28. Mai 2009 ein Stein vor ihrer Wohnadresse in der Oberen Rodstraße 8 in den Boden eingelassen.

Quellen

Weblinks