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Georg Hermann Freihofer: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Georg Hermann Freihofer''' (* [[Geburtstag::29. September]] [[Geburtsjahr::1839]] in {{Geboren in|Althengstett}}-[[Neuhengstett]]; † [[Todestag::21. April]] [[Todesjahr::1866]] in {{Gestorben in|Nagold}}) war [[Ist::Rechtsanwalt]] in [[Tätig in::Nagold]]. |
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Er war der älteste Sohn des Neuhengstetter Pfarrers und späteren Nagolder Dekans [[Johann Georg Freihofer]], besuchte die Lateinschule in Herrenberg und die in Nagold, besuchte ab 1853 das Seminar in Blaubeuren und ab 1857 die Universität Tübingen. Nach dem ersten Staatsexamen 1863 war er Justizreferendär in Nagold und Ulm, nach dem zweiten Staatsexamen 1864 wurde er Rechtsanwalt in Nagold. Bereits als Kind von |
Er war der älteste Sohn des Neuhengstetter Pfarrers und späteren Nagolder Dekans [[Johann Georg Freihofer]], besuchte die Lateinschule in Herrenberg und die in Nagold, besuchte ab 1853 das Seminar in Blaubeuren und ab 1857 die Universität Tübingen. Nach dem ersten Staatsexamen 1863 war er Justizreferendär in Nagold und Ulm, nach dem zweiten Staatsexamen 1864 wurde er Rechtsanwalt in Nagold. Bereits als Kind von schwächlicher Konstitution, war er auch als Erwachsener noch kränklich und verstarb bereits 1866. Sein jüngerer Bruder Otto Freihofer (1842-1866), der Hilfslehrer in Esslingen war, verstarb nur wenige Tage nach ihm. |
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Aktuelle Version vom 20. November 2020, 13:41 Uhr
Georg Hermann Freihofer (* 29. September 1839 in Althengstett-Neuhengstett; † 21. April 1866 in Nagold) war Rechtsanwalt in Nagold.
Er war der älteste Sohn des Neuhengstetter Pfarrers und späteren Nagolder Dekans Johann Georg Freihofer, besuchte die Lateinschule in Herrenberg und die in Nagold, besuchte ab 1853 das Seminar in Blaubeuren und ab 1857 die Universität Tübingen. Nach dem ersten Staatsexamen 1863 war er Justizreferendär in Nagold und Ulm, nach dem zweiten Staatsexamen 1864 wurde er Rechtsanwalt in Nagold. Bereits als Kind von schwächlicher Konstitution, war er auch als Erwachsener noch kränklich und verstarb bereits 1866. Sein jüngerer Bruder Otto Freihofer (1842-1866), der Hilfslehrer in Esslingen war, verstarb nur wenige Tage nach ihm.