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Julius Kahn: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Julius Kahn''' (* [[Geburtstag::8. Februar]] [[Geburtsjahr::1845]] in {{Geboren in|Arheiligen}} bei Darmstadt; † [[Todestag::30. März]] [[Todesjahr::1903]]) war [[Ist::Bankier]] in [[Tätig in::Pforzheim]].

'''Julius Kahn''' (* [[Geburtstag::8. Februar]] [[Geburtsjahr::1845]]; in Arheiligen bei Darmstadt. † [[Todestag::30. März]] [[Todesjahr::1903]]) war [[Ist::Bankier]] in [[Tätig in::Pforzheim]].


==Leben==
==Leben==
Er war verheiratet mit [[Verheiratet mit::Anna Kahn]] (* 16. Juni 1846; † 2. Juli 1906). Der Ehe entstammten zwei Söhne: Ernst Kahn (1881-1898) und Otto Kahn (1872–1937).
Er war verheiratet mit [[Verheiratet mit::Anna Kahn]] (* 16. Juni 1846; † 2. Juli 1906). Der Ehe entstammten zwei Söhne: Ernst Kahn (1881-1898) und Otto Kahn (1872–1937).


Julius Kahn war Mitinhaber des Bankhauses Julius Kahn & Co. Er war Mitglied der Handelskammer, des Bürgerausschusses und des Synagogenrats.
Julius Kahn war Mitinhaber des Bankhauses Julius Kahn & Co, ebenso war er auch in öffentlichen Angelegenheiten tätig, insbesondere als Mitglied der Handelskammer, des Bürgerausschusses und des Synagogenrats. Im Hintergrund war Julius Kahn auch ein Wohltäter der Armen und Förderer gemeinnütziger Unternehmen. So rührt von ihm eine städtische Stiftung von 5.000 Mark zum Besten der ehemaligen Pforzheimer Ferienkolonie, die er anlässlich seiner silbernen Hochzeit der Stadt überwiesen hatte.

== Literatur ==
* Jahrbuch der Stadt Pforzheim - Vierter Jahrgang 1903, S. 21.


== Weblinks ==
== Weblinks ==
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Aktuelle Version vom 8. Juni 2020, 09:58 Uhr

Familiengrab Kahn

Julius Kahn (* 8. Februar 1845 in Arheiligen bei Darmstadt; † 30. März 1903) war Bankier in Pforzheim.

Leben

Er war verheiratet mit Anna Kahn (* 16. Juni 1846; † 2. Juli 1906). Der Ehe entstammten zwei Söhne: Ernst Kahn (1881-1898) und Otto Kahn (1872–1937).

Julius Kahn war Mitinhaber des Bankhauses Julius Kahn & Co, ebenso war er auch in öffentlichen Angelegenheiten tätig, insbesondere als Mitglied der Handelskammer, des Bürgerausschusses und des Synagogenrats. Im Hintergrund war Julius Kahn auch ein Wohltäter der Armen und Förderer gemeinnütziger Unternehmen. So rührt von ihm eine städtische Stiftung von 5.000 Mark zum Besten der ehemaligen Pforzheimer Ferienkolonie, die er anlässlich seiner silbernen Hochzeit der Stadt überwiesen hatte.

Literatur

  • Jahrbuch der Stadt Pforzheim - Vierter Jahrgang 1903, S. 21.

Weblinks