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Kriegerdenkmal Huchenfeld: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Bild:Hufd Krdenkmal 1870-71.jpg|thumb|Huchenfelds Kriegerdenkmal]] |
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Das '''Kriegerdenkmal''' von [[liegt in::Huchenfeld]], einem heutigen [[Stadtteil (Pforzheim)|Stadtteil]] von [[liegt in::Pforzheim]], ist ein [[Denkmal]], das nach dem [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] den einheimischen Kriegsteilnehmern der damals noch selbständigen Gemeinde gewidmet wurde. Es steht hinter der [[Kirche (Huchenfeld)|Kirche]] |
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Das von dem Pforzheimer Bildhauer K. Simmel<ref>{{Diruf Timm Kunstdenkmale2}}, S. 128</ref> geschaffene [[Kriegerdenkmal]] ist aus rotem Buntsandstein gefertigt und besteht aus einem geliederten Sockel, darüber eine kannelierte Säule, die von einem goldenen Adler mit ausgebreiteten Schwingen bekrönt wird. |
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Auf dem oberen Bereich des Sockel befindet sich vorne an der Schauseite die Inschrift: |
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:''Den tapferen Kriegern'' |
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::''Huchenfelds'' |
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::''[[1870]] – [[1871|71]]'' |
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== Quellen == |
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<references /> |
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[[Kategorie:Kriegerdenkmal|Huchenfeld]] |
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[[Kategorie:Kunstwerk (Pforzheim)]] |
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Aktuelle Version vom 19. Mai 2020, 11:28 Uhr

Das Kriegerdenkmal von Huchenfeld, einem heutigen Stadtteil von Pforzheim, ist ein Denkmal, das nach dem Deutsch-Französischen Krieg den einheimischen Kriegsteilnehmern der damals noch selbständigen Gemeinde gewidmet wurde. Es steht hinter der Kirche auf dem Friedhof des Dorfes.
Das von dem Pforzheimer Bildhauer K. Simmel[1] geschaffene Kriegerdenkmal ist aus rotem Buntsandstein gefertigt und besteht aus einem geliederten Sockel, darüber eine kannelierte Säule, die von einem goldenen Adler mit ausgebreiteten Schwingen bekrönt wird.
Auf dem oberen Bereich des Sockel befindet sich vorne an der Schauseite die Inschrift:
Quellen
- ↑ Hermann Diruf, Christoph Timm: Kunst- und Kulturdenkmale in Pforzheim und im Enzkreis. Stuttgart: Theiss, 2. Auflage 2002, ISBN 3-8062-1680-0, S. 128