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Serres: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[Bild:Serres Straßenbild.jpg|thumb|Eine Straße in Serres]]
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[[File:Serres Waldenserkirche (erbaut 1761) - panoramio.jpg|thumb|Waldenserkirche in Serres]]
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== Geschichte ==
Wie fast alle Waldensersiedlungen der Region wurde Serres im Jahr [[1699]] gegründet.

Von den 120 Familien, die für die colonie de Pinache, etablie à Wiernsheim vorgesehen waren, bekam ein kleiner Teil einen Platz zwischen [[Wiernsheim]], [[Großglattbach]], [[Iptingen]] und [[Mönsheim]] zugewiesen. Laut Dekret vom 10. Juni 1699 bekamen die einzelnen Familien sofort von Vogt Greber ihre Grundstücke übergeben. Dadurch kann dieser Tag als Gründungstag des Ortes angesehen werden. Da die Siedler vorwiegend aus einem der verschiedenen Dörfer Serre im unteren Chisoneta stammten, gaben sie dem neuen Ort den Namen Serres.

Als Folge eines Luftangriffes mit Brandbomben wurden am [[11. April]] [[1945]] etwa dreiviertel der Häuser in Serres zerstört. Die typische Struktur des Waldenserdorfes wurde beim Wiederaufbau erhalten.

Die Eingemeindung zu Wiernsheim erfolgte zum 1. Januar [[1974]].
Das Ortsbild ist von einer geraden Dorfstraße mit giebelständigen eingeschossigen Fachwerkbauten geprägt.

== Sehenswürdigkeiten ==
* [[Waldenserkirche (Serres)|Waldenserkirche]]

== Vereine ==
* Sport- und Freizeitgemeinschaft Serres 1993 e.V.

== Ortsnecknamen ==
Im Volksmund werden die Einwohner von Serres traditionell ''d'Heaner'' (die Hühner) genannt. Eine richtige Deutung ist nicht bekannt, vermutlich sollte das nur eine Abgrenzung zu den sogenannten ''Gögglern'' in [[Großglattbach]] sein.
[[Kategorie:Wiernsheim]]
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Aktuelle Version vom 24. April 2020, 19:49 Uhr

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Blick auf Serres
Die Waldenserstraße, die Hauptstraße in Serres, mit ihren typischen giebelständigen Fachwerkhäusern
Waldenserkirche in Serres

Serres ist ein Teilort von Wiernsheim im Enzkreis. Der Ort ist eine Gründung der Waldenser.

Geschichte

Wie fast alle Waldensersiedlungen der Region wurde Serres im Jahr 1699 gegründet.

Von den 120 Familien, die für die colonie de Pinache, etablie à Wiernsheim vorgesehen waren, bekam ein kleiner Teil einen Platz zwischen Wiernsheim, Großglattbach, Iptingen und Mönsheim zugewiesen. Laut Dekret vom 10. Juni 1699 bekamen die einzelnen Familien sofort von Vogt Greber ihre Grundstücke übergeben. Dadurch kann dieser Tag als Gründungstag des Ortes angesehen werden. Da die Siedler vorwiegend aus einem der verschiedenen Dörfer Serre im unteren Chisoneta stammten, gaben sie dem neuen Ort den Namen Serres.

Als Folge eines Luftangriffes mit Brandbomben wurden am 11. April 1945 etwa dreiviertel der Häuser in Serres zerstört. Die typische Struktur des Waldenserdorfes wurde beim Wiederaufbau erhalten.

Die Eingemeindung zu Wiernsheim erfolgte zum 1. Januar 1974.

Das Ortsbild ist von einer geraden Dorfstraße mit giebelständigen eingeschossigen Fachwerkbauten geprägt.

Sehenswürdigkeiten

Vereine

  • Sport- und Freizeitgemeinschaft Serres 1993 e.V.

Ortsnecknamen

Im Volksmund werden die Einwohner von Serres traditionell d'Heaner (die Hühner) genannt. Eine richtige Deutung ist nicht bekannt, vermutlich sollte das nur eine Abgrenzung zu den sogenannten Gögglern in Großglattbach sein.



Städte und Gemeinden (inklusive Stadtteile, Teilorte und Orte) im Enzkreis

Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.


Die Teilorte Wiernsheim, Pinache, Serres und Iptingen bilden die Gemeinde Wiernsheim.