Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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Die Ruine der '''[[Burg]] Liebeneck''' befindet sich im [[Hagenschieß]] am nordöstlichen Hang des [[Würm (Fluss)|Würm]]tals zwischen dem Pforzheimer Stadtteil [[Würm (Pforzheim)|Würm]] und [[Tiefenbronn]] auf Würmer Gemarkung am [[Ostweg]] des Schwarzwaldvereins (schwarz-rote Raute). Gut erhalten ist der 30 m hohe Bergfried der Burg, der leider nicht bestiegen werden darf. Dagegen ist die Ringmauer in Teilen begehbar und mit einem Geländer gesichert. |
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An der Burgmauer findet sich eine Tafel mit Inschrift (sinngemäße Wiedergabe): „Die Burg Liebeneck ist erstmals 1263 in einer Schenkungsurkunde erwähnt. Damals überschrieben die [[Burgherren von Weißenstein]] die Liebeneck und das Dorf Würm an ihren Lehnsherren Markgraf Rudolf I. von Baden”. |
An der Burgmauer findet sich eine Tafel mit Inschrift (sinngemäße Wiedergabe): „Die Burg Liebeneck ist erstmals 1263 in einer Schenkungsurkunde erwähnt. Damals überschrieben die [[Burgherren von Weißenstein]] die Liebeneck und das Dorf Würm an ihren Lehnsherren Markgraf Rudolf I. von Baden”. |
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Von 1453 bis 1828 waren die Herren Leutrum von Ertingen mit Burg, Dorf und dem Hofgut Haidach belehnt. Nach Brandschäden im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1692 wurde die Burg wiederhergestellt. Im April 1829 wurde die inzwischen verlassene Burg planmäßig zerstört, um sie unbewohnbar zu machen. Damit sollte verhindert werden, „dass Gesindel dort Unterschlupf findet.” |
Von 1453 bis 1828 waren die Herren [[Leutrum von Ertingen]] mit Burg, Dorf und dem Hofgut Haidach belehnt. Nach Brandschäden im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1692 wurde die Burg wiederhergestellt. Im April [[Zerstört::1829]] wurde die inzwischen verlassene Burg planmäßig zerstört, um sie unbewohnbar zu machen. Damit sollte verhindert werden, „dass Gesindel dort Unterschlupf findet.” |
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Neben der Ruine steht ein Holzpavillon zum Rasten zur Verfügung. |
Neben der Ruine steht ein Holzpavillon zum Rasten zur Verfügung. |
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== Weblinks == |
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* [http://www.pforzheim.de/tourismus/sehenswertes-pforzheim/goldstadt-pforzheim.html#c1672 Stadt Pforzheim zur Burgruine Liebeneck] |
* [http://www.pforzheim.de/tourismus/sehenswertes-pforzheim/goldstadt-pforzheim.html#c1672 Stadt Pforzheim zur Burgruine Liebeneck] |
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[[Kategorie:Burg |
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[[Kategorie:Ausflugsziel]] |
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[[Kategorie:Würmtal]] |
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Aktuelle Version vom 24. April 2020, 13:39 Uhr


Die Ruine der Burg Liebeneck befindet sich im Hagenschieß am nordöstlichen Hang des Würmtals zwischen dem Pforzheimer Stadtteil Würm und Tiefenbronn auf Würmer Gemarkung am Ostweg des Schwarzwaldvereins (schwarz-rote Raute). Gut erhalten ist der 30 m hohe Bergfried der Burg, der leider nicht bestiegen werden darf. Dagegen ist die Ringmauer in Teilen begehbar und mit einem Geländer gesichert.
An der Burgmauer findet sich eine Tafel mit Inschrift (sinngemäße Wiedergabe): „Die Burg Liebeneck ist erstmals 1263 in einer Schenkungsurkunde erwähnt. Damals überschrieben die Burgherren von Weißenstein die Liebeneck und das Dorf Würm an ihren Lehnsherren Markgraf Rudolf I. von Baden”.
Von 1453 bis 1828 waren die Herren Leutrum von Ertingen mit Burg, Dorf und dem Hofgut Haidach belehnt. Nach Brandschäden im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1692 wurde die Burg wiederhergestellt. Im April 1829 wurde die inzwischen verlassene Burg planmäßig zerstört, um sie unbewohnbar zu machen. Damit sollte verhindert werden, „dass Gesindel dort Unterschlupf findet.”
Neben der Ruine steht ein Holzpavillon zum Rasten zur Verfügung.
