Feier mit! 20 Jahre Pfenz!

Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!


Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenzmail.de

Max Weißhaar: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Inhalt gelöscht Inhalt hinzugefügt
M (Diskussion | Beiträge)
wikifiziert; Lebensdaten ausgeschrieben u. verlinkt; Gliederung gekürzt; kat
Schmelzle (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
(5 dazwischenliegende Versionen von 4 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
'''Max Weißhaar''' (*[[12. April]] [[1895]] in ''[unbekannt?]''; starb in Auschwitz) war Mitglied der [[jüdisch]]en Gemeinde in [[Pforzheim]] und Opfer des [[Nationalsozialismus]].
'''Max Weißhaar''' (* [[Geburtstag::12. April]] [[Geburtsjahr::1895]]; gestorben zwischen [[1943]] und [[1945]] im Konzentrationslager Auschwitz) war Mitglied der [[Ist::Jude|jüdisch]]en Gemeinde in [[Pforzheim]] und [[Ist::NS-Opfer|Opfer des Nationalsozialismus]].


Max Weißhaar arbeitete als Vertreter, er wurde wie weitere 194 Personen aus Pforzheim am [[22. Oktober 1940]] ins südfranzösische Internierungslager Gurs und am 21. 6. 1943 über das Durchgagslager Drancy bei Paris ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert.
Max Weißhaar arbeitete als Vertreter, er wurde wie weitere 194 Personen aus Pforzheim am [[22. Oktober]] [[1940]] ins südfranzösische Internierungslager [[Gurs]] und am 21. Juni 1943 über das Durchgangslager Drancy bei Paris ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert.


== Erinnerung ==
== Erinnerung ==
[[2008]] wurde im Rahmen der Aktion "[[Stolpersteine]]" am [[13. März]] ein Stein für ihn vor seiner letzten Wohnadresse, der [[Zerrennerstraße]] 33, in den Boden eingelassen.
[[2008]] wurde im Rahmen der Aktion "[[Stolpersteine]]" am [[13. März]] ein Stein für Max Weißhaar vor seiner letzten Wohnadresse, der [[Zerrennerstraße]] 33, in den Boden eingelassen.


== Literatur ==
== Literatur ==
* {{Brändle 1985}}
* Gerhard Brändle: ''"Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim"'', Pforzheim, 1985


{{DEFAULTSORT:Weißhaar, Max}}
{{DEFAULTSORT:Weisshaar, Max}}
[[Kategorie:Mann]]
[[Kategorie:Jude]]
[[Kategorie:Vertreter]]
[[Kategorie:NS-Opfer]]
[[Kategorie:NS-Opfer]]
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]

Aktuelle Version vom 20. April 2020, 08:35 Uhr

Max Weißhaar (* 12. April 1895; gestorben zwischen 1943 und 1945 im Konzentrationslager Auschwitz) war Mitglied der jüdischen Gemeinde in Pforzheim und Opfer des Nationalsozialismus.

Max Weißhaar arbeitete als Vertreter, er wurde wie weitere 194 Personen aus Pforzheim am 22. Oktober 1940 ins südfranzösische Internierungslager Gurs und am 21. Juni 1943 über das Durchgangslager Drancy bei Paris ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert.

Erinnerung

2008 wurde im Rahmen der Aktion "Stolpersteine" am 13. März ein Stein für Max Weißhaar vor seiner letzten Wohnadresse, der Zerrennerstraße 33, in den Boden eingelassen.

Literatur

  • Gerhard Brändle: „Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim“, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0