Feier mit! 20 Jahre Pfenz!

Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!


Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenzmail.de

Ehemalige Schäferei (Brötzingen): Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Inhalt gelöscht Inhalt hinzugefügt
Seggel (Diskussion | Beiträge)
das Wichtigste
 
Schmelzle (Diskussion | Beiträge)
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
 
(10 dazwischenliegende Versionen von 4 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
{{OpenStreetMap|48.888512|8.671435|15}}
[[Bild:Alt Brötzingen.jpg|thumb| Die ehemalige Schäferei, das älteste Haus in Brötzingen]]
[[Bild:Alt Brötzingen.jpg|thumb| Die ehemalige Schäferei, das älteste Haus in Brötzingen]]
Die '''ehemalige Schäferei''' ist das älteste Haus in [[Brötzingen]], es wurde [[1571]]-[[1572]] erbaut.
Die '''ehemalige Schäferei''' ist das älteste Haus in [[In::Brötzingen]], es wurde [[Erbaut::1571]]-[[1572]] erbaut.


Der giebelständige Sichtfachwerkbau mit Steinsockel ist ein ländliches Wohnhaus, das früher zur Hofanlage Hummelstall gehörte. Die Dachgauben entstanden vermutlich erst [[1873]], als das Gebäude zum Spital umgenutzt wurde. Der eigentliche Hummelstall war eine zugehörige Scheune, die [[1974]] gegen denkmalschützerischen Wiederstand abgebrochen wurde. Die Scheune wurde als Verkehrshindernis angesehen. In der Sammlung des [[Stadtmuseum]]s ist noch ein Balken aus dem Inneren erhalten, der die Jahreszahl [[1765]] trägt. Das Gebäude wurde [[1975]]-[[1976]] im Zuge der Ortskernsanierung Instandgesetzt. Im Jahr [[2002]] wurde es erneut renoviert.
Der giebelständige Sichtfachwerkbau mit Steinsockel ist ein ländliches Wohnhaus, das früher zur Hofanlage Hummelstall gehörte. Die Dachgauben entstanden vermutlich erst [[1873]], als das Gebäude zum Spital umgenutzt wurde. Der eigentliche Hummelstall war eine zugehörige Scheune, die [[1974]] gegen denkmalschützerischen Wiederstand abgebrochen wurde. Die Scheune wurde als Verkehrshindernis angesehen. In der Sammlung des [[Stadtmuseum]]s ist noch ein Balken aus dem Inneren erhalten, der die Jahreszahl [[1765]] trägt. Das Gebäude wurde [[1975]]-[[1976]] im Zuge der Ortskernsanierung instandgesetzt. Im Jahr [[2002]] wurde es erneut renoviert.


Das [[1948]] in der Denkmalliste Armenhaus genannte Gebäude fällt durch den Fachwerkgiebel auf. Eine markanter äußerer uberdachter Treppenaufgang befindet sich auf der östlichen Traufseite. Neben dem hölzernen Aufgang im Schockel gibt es ein Kellertor, in das [[2003]] ein museales Türblatt vom alten Pfarrhaus in [[Neulingen]]-[[Bauschlott]] eingesetzt wurde.
Das [[1948]] in der Denkmalliste Armenhaus genannte Gebäude fällt durch den Fachwerkgiebel auf. Eine markanter äußerer uberdachter Treppenaufgang befindet sich auf der östlichen Traufseite. Neben dem hölzernen Aufgang im Schockel gibt es ein Kellertor, in das [[2003]] ein museales Türblatt vom alten Pfarrhaus in [[Neulingen]]-[[Bauschlott]] eingesetzt wurde.


== Adresse ==
Die Ehemalige Schäferei ist an der [[Kirchenstraße]] 53, Ecke [[Bätznerstraße]].
: Ehemalige Schäferei
: [[Kirchenstraße]] 53, Ecke [[Bäznerstraße]].


==Quelle==
==Quelle==
Zeile 14: Zeile 17:


[[Kategorie:Brötzingen]]
[[Kategorie:Brötzingen]]
[[Kategorie:Geschichte]]
[[Kategorie:Gebäude (Pforzheim)]]
[[Kategorie:Kultur]]
[[Kategorie:Wohngebäude]]
[[Kategorie:Gebäude]]
[[Kategorie:Bestehendes Bauwerk]]
[[Kategorie:Baudenkmal]]
[[Kategorie:Fachwerk]]

Aktuelle Version vom 24. März 2020, 21:48 Uhr

OpenStreetMap
OpenStreetMap
Karte anzeigen
Die ehemalige Schäferei, das älteste Haus in Brötzingen

Die ehemalige Schäferei ist das älteste Haus in Brötzingen, es wurde 1571-1572 erbaut.

Der giebelständige Sichtfachwerkbau mit Steinsockel ist ein ländliches Wohnhaus, das früher zur Hofanlage Hummelstall gehörte. Die Dachgauben entstanden vermutlich erst 1873, als das Gebäude zum Spital umgenutzt wurde. Der eigentliche Hummelstall war eine zugehörige Scheune, die 1974 gegen denkmalschützerischen Wiederstand abgebrochen wurde. Die Scheune wurde als Verkehrshindernis angesehen. In der Sammlung des Stadtmuseums ist noch ein Balken aus dem Inneren erhalten, der die Jahreszahl 1765 trägt. Das Gebäude wurde 1975-1976 im Zuge der Ortskernsanierung instandgesetzt. Im Jahr 2002 wurde es erneut renoviert.

Das 1948 in der Denkmalliste Armenhaus genannte Gebäude fällt durch den Fachwerkgiebel auf. Eine markanter äußerer uberdachter Treppenaufgang befindet sich auf der östlichen Traufseite. Neben dem hölzernen Aufgang im Schockel gibt es ein Kellertor, in das 2003 ein museales Türblatt vom alten Pfarrhaus in Neulingen-Bauschlott eingesetzt wurde.

Adresse

Ehemalige Schäferei
Kirchenstraße 53, Ecke Bäznerstraße.

Quelle

Pforzheim, Kulturdenkmale in den Ortsteilen, Band 2, ISBN 3-89735-428-9
Verlag Regionalkultur