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Karl Eisele: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Karl Eisele''' (* [[Geburtsjahr::1884]] in {{Geboren in|Ravensburg}}; † [[Todesjahr::1963]] in {{Gestorben in|Stuttgart}}) war ein [[Ist::Bildhauer]], der bedeutende Werke in Pforzheim schuf. |
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[[Datei:Liebfrauenkirche an der Liebfrauenstraße 32 in Pforzheim-Dillweißenstein, neogotischer Hochaltar, 1910 von Karl Eisele aus München.png|thumb|[[Neogotik]]:Liebfrauenkirche an der Liebfrauenstraße 32 in Pforzheim-Dillweißenstein, neogotischer Hochaltar, 1910 von Karl Eisele aus München.]] |
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* [[Liebfrauenkirche]]. Der Hochaltar hat eine Kreuzigungsgruppe mit Christus, Maria und Johannes, geschaffen um 1910 von [[Karl Eisele]] aus München, gestiftet von Heinrich Bauer aus Karlsruhe. Zum Hochaltar gehören auch vier geschnitzte Karfreitagsbilder. Dazu ein St. Josef-Altar. Eine Besonderheit der Liebfrauenkirche ist der [[barock]]e Marienaltar aus dem Jahr 1770. |
* [[Liebfrauenkirche (Dillweißenstein)|Liebfrauenkirche]]. Der Hochaltar hat eine Kreuzigungsgruppe mit Christus, Maria und Johannes, geschaffen um 1910 von [[Karl Eisele]] aus München, gestiftet von Heinrich Bauer aus Karlsruhe. Zum Hochaltar gehören auch vier geschnitzte Karfreitagsbilder. Dazu ein St. Josef-Altar. Eine Besonderheit der Liebfrauenkirche ist der [[barock]]e Marienaltar aus dem Jahr 1770. |
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Aktuelle Version vom 22. März 2020, 14:17 Uhr
Karl Eisele (* 1884 in Ravensburg; † 1963 in Stuttgart) war ein Bildhauer, der bedeutende Werke in Pforzheim schuf.
Werke

- Liebfrauenkirche. Der Hochaltar hat eine Kreuzigungsgruppe mit Christus, Maria und Johannes, geschaffen um 1910 von Karl Eisele aus München, gestiftet von Heinrich Bauer aus Karlsruhe. Zum Hochaltar gehören auch vier geschnitzte Karfreitagsbilder. Dazu ein St. Josef-Altar. Eine Besonderheit der Liebfrauenkirche ist der barocke Marienaltar aus dem Jahr 1770.
Literatur
- Eisele, Karl. In: Christoph Timm: Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen, Pforzheim 2006, S. 342 bis S. 376: Baumeister und Bildhauer. Kleines Who-is-Who der baubeteiligten Künstler, hier S. 351.